Stinketiere, Schnee und andere Geschichten

12.01.2014

Schon 12 Tage ist das noch junge Jahr alt und ich hoffe, ihr seid alle gut gerutscht.

Am 31. war ich eigentlich so ziemlich todkrank, aber als geübtes Stehaufmännchen konnte ich mir Silvester nicht entgehen lassen. Versteht mich richtig: Ich hasse Raketen und das ganze Getue um diesen ach wie sagenhaften Moment, wenn der Sekundenzeiger von 59 auf 00 springt …

Innsbruck bei Nacht, Silvester 2013

Innsbruck bei Nacht, Silvester 2013

Aber: Besuch aus Bayern war geladen. Ich krabble also am späten Nachmittag aus dem Bett. Duschen hilft immer, Essen, raus & rauf. Wir machen uns von mir zuhause mit Stirnlampen auf den Weg Richtung Seegrube. Ganz gemächlich: Frische Luft und ein bisschen Bewegung tun gut, ich genieße die gute Unterhaltung und freue mich, unterwegs zu sein. Um Mitternacht sind wir etwa 200 Hm unter der Seegrube, wir machen Halt, genießen den Moment und schauen uns das Feuerwerk, das da über uns abgeschossen wird, an.

Having Fun - Jumping into a New Year

Having Fun – Jumping into a New Year

Auf der Seegrube ankommen, genießen wir inmitten der „Partygäste“ eine warme Tasse Tee. Gegen 2 Uhr starten wir wieder talwärts: Bis unter die Fleischbank lassen wir es einfach „laffen“ und haben dabei eine ziemlich Gaudi.

I will a so a Lampn wie da Alf ;-) - Nachtskitour

Alf in Sicht 😉 – Nachtskitour

Stinketiere - Ja, was riecht den da so?

Stinketiere – Ja, was riecht den da so?

 Den geplanten langen Neujahrslauf vom 1. Jänner kürze ich auf eine abendliche gemütliche Runde mit mir allein im Dunklen. Dafür bin ich dann wieder fit :-). Am 2. und am 4. versuche ich mich erstmals seit Herbst wieder in flotterem Tempo und mache ein paar ganz kurze Intervalle: „hart aber herzlich“, würde ich gerne sagen, aber wer weiß, was ich gemacht habe, … .

a Knedlsuppn auf da Hittn

a Knedlsuppn auf da Hittn

Glungezer über den Sommerweg

Glungezer über den Sommerweg

Die letzten Tage war ich auch ein paar Mal mit Langlauf- oder Tourenski unterwegs; wie z.B. auch heute. Vorbei an zum Himmel stinkenden Tierchen, ging es über den Schartenkogel zum Glungezer und über eine leckere Kaspressknödlsuppe und einen gefrorenen Apfel für Herrn Meister auf der Sonnenspitze wieder runter ins Tal.

Und heut Abend haben Alf und ich jetzt mal nach Unterkünften für die Salomon 4 Trails gesucht …

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4 Kommentare zu “Stinketiere, Schnee und andere Geschichten

  1. Das hört sich nach einem sehr schönen Jahreswechsel an. Schade, dass es dir nicht so ging, aber dafür hast da ja wirklich das Maximal rausgeholt.

    Deine Gegend ist einfach ein Traum. Wunderbar. Da lohnt ganz sicher der harte Aufstieg. Als Flachländer kann ich mir so etwas gar nicht vorstellen. Wir werden ja schon beim Anblick einer Brücke fast ohnmächtig 😀

    • Danke, liebe Nadine! Ja, ich wohne, wo andere Urlaub machen :-). Wenn du mal in der Gegend bist oder sich ein Abstecher ausgeht, bist du herzlich eingeladen. Platz ist hier genug und dann zeig ich dir die Gegend 🙂

    • He, cool! Ja, ich freu mich schon sehr drauf! und: es gibt kein schlechtes Wetter! Wir haben entsprechende Kleidung! 😉 Aber bei Sonne is natürlich cooler! Auch dir alles Liebe und gutes Training!

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