Ohne Wurst und ohne Speck hat das Leben auch ’nen Zweck – Harschbichl-Rennen, 6. Auflage

Foto: Markus Adelsberger

Foto: Markus Adelsberger

06.03.2015
Das Speckjagern am Donnerstag am Innsbrucker Hausberg, dem Patscherkofel, hätte seinen Reiz gehabt. Der Veranstaltungsname übte – sicher nicht nur auf mich – einen gewissen Reiz aus; ließ mich an
„Ohne Blumen, ohne Träume, ohne schöne Purzelbäume,
ohne Wurst und ohne Speck, hat das Leben keinen Zweck“ (Verfasser unbekannt)
denken.

Laktat-raus-spazieren *lol*, Foto: Marian Staller

Nächtliches Laktat-raus-spazieren *lol*, Foto: Marian Staller

Schlussendlich aber erschien es mir Donnerstag Abend nach der Arbeit inkl. Vorlesung am Nachmittag zu stressig. Mir zumindest war das zu viel Hektik und zudem wurde ich auf das Harschbichl-Rennen (950 Hm, 4,15 km) in St. Johann am Freitag aufmerksam. – Eine schöne Alternative.

Und auch wenn wir (Marian, Klaus und ich) uns nach der Siegerehrung und Tombola talwärts massiv verfahren haben, so habe ich doch einen großen Teil meiner Kindheit, insbesondere der Ferien, in St. Johann verbracht und bin wohl unzählige Male dort schifahren gewesen; zuletzt zu meiner Verteidigung aber wohl vor mind. 15 Jahren *lol*

Fabio, Maci und Sebastian, Foto: Kurt Rapira (musste ich klauen...)

Maci, Fabio und Sebastian, Foto: Kurt Rapira (musste ich klauen…)

Jedenfalls hat das Rennen und das ganze Drumherum sehr viel Spass gemacht. Auch meine Mum ist zum Start gekommen.
Danke an Marian fürs Mitnehmen nach St. Johann. Mit Marian und Klaus war die Fahrt per se schon quasi ein Sideevent. Gratulation zu euren Leistungen!

Ganz großes Kino war die Teilnahme der fünf Nachwuchs-Racer. Maci und Fabio Rapira, Sebastian und Andreas Mayer sowie Adrian Eckhart haben in ihren Racesuits nicht nur super ausgesehen, sondern sind auch gewaltig schnell den Harschbichl rauf gerannt (Maci 1:03:14,3, Fabio 1:03:59,4, Sebastian 1:09:48,3). Gratulation, Jungs!

Die Rennklasse gewinnen:
1. Georg Egger, Mountainshop Hörhager, 38:25,8
2. Stefan Fuchs, Itter, 39:23,6
3. Marian Staller, Rock’n Roll Mountain, 40:51,7

1. Katharina Zipser, SK Rueckenwind, 45:49,6
2. Verena Lechner, Bäckerei Hirzinger, 48:43,8
3. Bernadette Deisenberger, Cerro Torre, 54:24,6

Foto: Marian Staller

Foto: Marian Staller

Pastaparty, Siegerehrung, Tombola auf der Harschbichlhütte. – Eine Veranstaltung mit Herz – Danke

Die vollständigen Ergebnisse findet ihr hier: Ergebnisse Harschbichl-Rennen 2015

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Tagessieg beim 2. Ehrwalder Zugspitzlauf *i gfrei mi*

28.02.2015 
Mein erstes Rennen mit Abfahrt

Hier der Streckenplan

Hier der Streckenplan

Zur Auswahl stehen drei Rennvarianten: Rennklasse mit 2 Abfahrten (Gesamtaufstieg ca. 950 Hm, Gesamtabfahrt ca. 670 Hm), Tourenklasse mit einer Abfahrt (Gesamtaufstieg ca. 520 Hm, Abfahrt ca. 240 Hm) und Hobbyklasse (Gesamtaufstieg ca. 340 Höhenmeter, Abfahrt ca. 60 Höhenmeter).

Harald lässt sich zu seinem ersten Schitourenrennen überreden, er holt mich ab und wir fahren gemeinsam hin. Wobei: War es ,überreden‘? Ich denke, er war überzeugt; v.a. im Nachhinein … Es wird nicht sein letztes Rennen sein und es hat Spaß gemacht.

Ich starte in der Rennklasse. – Schließlich möchte ich das Auf- und Abfellprozedere im Rennen erleben und Erfahrungen sammeln. Das tue ich und ich nehme einiges mit für weitere derartige Rennen:

Der Start erfolgt in Ehrwald auf 1000 m. Mit den Schiern in den Händen laufen wir ca. 250 m bis zum Sunracer (Talstation Sessellift). Als vierte des Gesamtfeldes werfe ich meine Schi in den Schnee. Ich habe große Schwierigkeiten beim Einsteigen in die Bindung und verliere Zeit … bleibe aber ruhig. Als so ziemlich Letzte laufe ich endlich los. Ein Zuschauer spricht mir Mut zu „Jetzt aber! Hop!“ Ich laufe los und mache einige Plätze rasch wieder gut. Erst flach und nur im mittleren Teil etwas steiler geht es hinauf zur Bergstation der Wettersteinbahn auf ca. 1500 m.

Final Skating

Final Skating *lol*

Ich reiße die Felle herunter und bin mit meiner Abfahrt zufrieden – bis es flach wird (Ziiiiiiiehweg): Kann mir jemand meine Schi wachseln??? *oooooooooo* Ein Mitstreiter überholt mich, hat schon fast Mitleid mit mir … und mit meinem Gewicht bringe ich es auch schwerlich auf ein hohes Tempo im Flachen. Endlich geht es wieder vernünftig abwärts – zur Wetterstein Talstation auf ca. 1070 m.

2. Ehrwalder Zugspitz Tourenlauf - Ziel Die Felle hätte ich auch etwas ordentlicher zusammenlegen können … Ich entwirre sie mühsam – die Uhr tickt – , dann felle ich wieder auf und weiß, jetzt muss ich nur noch Gas geben. Ich bin fast etwas erleichtert. *lol* Höchster Punkt ist neuerlich die Bergstation der Wettersteinbahn (auf ca. 1500 m). Abfellen, Felle in die Felltaschen und ab die Post. Für das Flachstück bemühe ich mich, ordentlich Schwung mitzunehmen. Diesmal geht es nach dem Ziehweg nicht mehr links weg ins Tal, sondern rüber zur Gamsalm. Die letzten 20 Hm zur Alm lege ich im Skatemodus zurück. Ziel!

Siegerehrung - 2. Ehrwalder Zugspitz Tourenlauf

Siegerehrung – 2. Ehrwalder Zugspitz Tourenlauf


Der Tagessieg geht an Markus Huber in 50:26,2 und mich in 54:01,3 min. Ich freu mich! Tolles Rennen, toporganisiert! – kann ich nur weiterempfehlen!

Zwei Tassen Tee und eine Suppe in der Hütte. Die Männer sind belustigt. Ja, das Biertrinken ist nicht meines. Ich steh dazu. Prost!

Schöne Siegerehrung, tolle Tombolapreise und Abfahrt ins Tal auf Irrwegen. Wir verfahren uns. – Oder drücken wir es anders aus: Wir beenden die Tour im wahrsten Sinne des Wortes als Rundtour. Über Felder und Zäune – hat Spaß gemacht!

I gfrai mi, dass i da war - DANKE

I gfrai mi, dass i da war – DANKE

Run Happy! Sweet dreams

Die Vollständigen Ergebnisse findet ihr hier: Ergebnisse 2. Ehrwalder Zugspitz Tourenlauf

Siiieg – Kohla Tirol Evolution Race 2015 – in einer mir zuletzt verwehrten 43er Zeit *Jippi*

Ab die Post - Foto: http://www.sc-griesambrenner.at Schiclub Gries a.B.

Ab die Post – Foto: http://www.sc-griesambrenner.at Schiclub Gries a.B.

14.02.2015
Am Valentinstag findet in Gries am Brenner das Kohla Tirol Evolution Race 2015 statt.

Streckendaten:
offiziell 930 Hm, realiter ca. 900 Hm
Start: Hoachnwiesn, Ziel: knapp unterhalb des Gipfelkreuzes/Leckner

Jimmy hatte mir vorab davon erzählt bzw. mir dann auch ein paar Tage später kommentarlos die Ausschreibung per Mail geschickt. Was er damit sagen wollte? – Ich denke, die Botschaft ist angekommen. Und er hatte recht: Es war ein cooles Rennen!

Start um 12:30 h. Das finde ich ziemlich gut, denn so kann ich richtig schön ausschlafen. Joghurt mit Müsli und einen Espresso und ab geht die Post.

Die letzten Meter ... Foto: http://www.sc-griesambrenner.at Schiclub Gries a.B.

Die letzten Meter … Foto: http://www.sc-griesambrenner.at Schiclub Gries a.B.

Wir sind gut eine Stunde früher da. So kommt keine Hektik auf. Ich hole meine Startnummer, ratsche ein bissl, wärme mich etwas auf und stelle mich an den Start.

Ach ja: Die verstellbare sogenannte „Heel Cover“ – für mich Heel of Hell – , also das Blättchen für den Aufstieg hinten unter der Ferse, dessen Flatterhaftigkeit mir beim Rennen aufs Pfriemesköpfl einen Urschrei entlockt hatte, dreht mir Harald schon am Dienstag umsichtig fest. Danke dafür! Ich war diesmal also keine Gefahr für das Trommelfell anderer.

Happy im Ziel. Foto: Jimmy Bodner

Happy im Ziel. Foto: Jimmy Bodner

Das Rennen verlief für mich sehr gut. Ich hatte mir die Strecke vorab angesehen und konnte mir meine Energie gut einteilen. Nach 43:41,91 bin ich im Ziel. Eine 43er Zeit, wie ich sie mir am Pfriemes zum Ziel gesetzt hatte *freu*. Geduldig muss Frau sein.

Jimmy versorgte Bernhard Haller und mich am Gipfel mit unseren Jacken. Das ist Luxus. Gepäckstransport bis zur Sattelbergalm gab es natürlich auch; es wäre also auch ohne diesen Specialservice gegangen. Die Veranstaltung war gut organisiert, aber so war es natürlich feiner. Bevor er mir meine allerdings gibt, knipst er … Wir fahren ganz ab und gehen in einer kleinen Gruppe noch einmal die erste Rennhälfte bis zur Sattelbergalm aus.

Nun die Challenge: Ich suche meinen Rucksack: Den häßlichsten, wie ich erkläre … Das kostet mich so viel Zeit, dass die Finishernudeln ,leider‘ aufgegessen sind, als ich mir welche organisieren möchte. Mir werden stattdessen zwei Tiroler Knödel mit Kraut schön garniert kredenzt. Ja, ja, den letzten beißen die Hunde *grins*.

Herr und Frau Tagessieger. Foto: http://www.sc-griesambrenner.at Schiclub Gries a.B.

Herr und Frau Tagessieger. Foto: http://www.sc-griesambrenner.at Schiclub Gries a.B.

Als den Tagesschnellsten wird Martin Renzler und mir jeweils der Wanderpokal überreicht. Ich kann ihn leider nicht abwiegen, da ich eine Waage zuhause als unnötig erachte, aber: Das Teil muss man erst einmal heben!

Ein ganz, ganz großes ,Dankeschön‘ gilt Michael Schlögl, der den Pokal schließlich für die Abfahrt geschultert hat.

Die schnellsten drei Damen und Herren:
1. Katharina Zipser, SK Rueckenwind, 43:41,91
2. Manuela Hartl, Hervis Rennteam, 44:48,10
3. Stefanie De Simone, ASV Gossensass Skialp, 48:23,98

1. Martin Renzler, ASV Gossensass Skialp, 35:51,58
2. Alex Polig, ASV Gossensass Skialp, 36:35,38
3. Manfred Holzer, Rennteam Alpbachtal, 36:47,03

Die vollständigen Ergebisse findet ihr hier: Ergebnisliste+Kohla+Tirol+Evolution+Race+2015

„Sie lebt noch“ – Sieg in 44:34 (850 Hm) aufs Pfriemesköpfl (7. Schitourenaufstiegsrennen Mutterer Alm / Pfriemes Köpfl, Polizeisportverein Tirol)

30.01.2015
Zum dritten Mal starte ich gestern beim Rennen aufs Pfriemes Köpfl ausgetragen vom Polizeisportverein Tirol. Mein drittes Skitourenrennen – eigentlich schon witzig … Rueckenwind – Tirols erste Laufsportadresse sponsert für das Rennen alljährlich einen Preis und so hat mich Reinhard, der mich ja trainiert, vor zwei Jahren zum ersten Mal hingeschickt.
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Wirklich eine sehr schöne Veranstaltung: Das Rennen mit Start um 16:30 Uhr, das „Zsammsitzen“ und das leckere Essen bei Markus auf der Mutterer Alm, Gummibärchen und Co als Tombolapreise und eine zügige Siegerehrung, sodass wir anschließend um 20 Uhr schon im Dampfbadl weilen …

Schade nur, dass es heuer so einige Parallelveranstaltungen gibt und die Gästeklasse überschaubar ist …
Eine Zeit von 43 min hatte ich mir in den Kopf gesetzt. Da Laufen in meinem Leben momentan sagen wir in karolingischen Minuskeln geschrieben wird, habe ich unvergleichlich mehr Hm gemacht. Keine 100000 wie so manch anderer, aber doch einige, sodass ich mir sicher bin, dass 43 min eine realistische Zielzeit für mich ist. Mein einziges Bedenken vorab ist der harte und damit rutschige Schlusshang zum Pfriemes …
Dass sich eine 43er Zeit aber schon 150 m nach dem Start von mir verabschieden würde, damit hätte ich als allerletztes gerechnet.

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Start um 16:30, pünktlich: Die Rennklasse mit Ziel am Pfriemes Köpfl (850 Hm) gefolgt von der gut besetzten Hobbyklasse, die bis zur Muttereralm (650 Hm) läuft, setzt sich in Bewegung. Es geht um die erste Kurve. Danach wird es kurz flach und *patsch*, komisch … was war los?

Mein linker Schuh hatte in der Bindung eingerastet. Ich lasse einen lauten Schrei los, schimpfe wie ein Rohrspatz. Spätestens jetzt war allen Polizisten um mich herum klar: Sie lebt noch. – Aber gefragt war eigentlich mein Reaktionsvermögen … Ich bücke mich, erkenne das Problem, da läuft mir links einer (… den ich ganz klar unwissentlich behindert hatte) über den Stock. Diesbezüglich hatte ich Glück: Stockbruch wäre ja auch noch eine super Sache gewesen.

Ich muss also den Schi ausziehen, das Klapperl hinten runterlegen, Schi wieder anziehen und Meter machen. Raimund wundert sich schon über meinen Verbleib. Es dauert bis ich aufschließen kann. – Die 35 sec, die ich über meiner angestrebten 43er-Zeit am Konto stehen habe, wohl schon. Aber wie heißt es so schön: Start ist hier, Ziel ist dort. Wari, hatti, tati ist nicht.

Ich versuche mich zu konzentrieren und laufe immer rechts der Piste entlang bis zur Mutterer Alm. Unter der Mutterer Alm geht es rechts vorbei und dann in den abschließenden Steilhang. Wir haben ca. die Mitte des Hanges erreicht, da kommt uns Jörg Randl (36:37), der Tagesschnellste, schon entgegen. Auf geht’s: Die letzten Meter: 44:34. Mein Ziel – und da bin ich eben so – verfehlt, aber 1 min schneller als 2014 und gewonnen habe ich auch wieder. 🙂

Die ersten drei der Rennklasse:
1. Katharina Zipser, 44:34,5
2. Theresa Farbmacher, 52:35,2
3. Tamara Unterberger, 57:36,4

1. Jörg Randl, 36:37,4
2. Stefan Klotz, 38:41,1
3. Franz Waibl, 40:00,3

Ich werde mich jetzt ein bisschen um meine Technik kümmern und weiterhin Höhenmeter sammeln. Morgen geht’s von der Karlskirche auf den Glungezer.

Am 20. März ist SellaRonda. I gfrai mi!

Das Traumwetterle nützen: Windacher Daunkogel & Hinterer Daunkopf

Das Traumwetterle nützen: Windacher Daunkogel & Hinterer Daunkopf

WP_20140330_008Abfahrt um 5:30 Uhr, also eigentlich ja noch 4:30 Uhr, denn eine Stunde Schlaf wurde uns ja geklaut …

WP_20140330_009Das frühe Aufstehen wurde belohnt. Wir fahren ins Stubai.

Von der Mutterbergalm (1750 m) steigen wir bis zum Daunjoch (3057 m) auf. Von hier starten wir eine traumhafte Rundtour und sind weitgehend trotz Traumwetter allein am Weg. Herrlich!

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Windacher Daunkogel (Vorgipfel; Die Sonne blendet ;-))


Vom Daunjoch gehts recht steil hinunter auf den Sulztalferner, hinauf zum Wütenkarsattel (3115 m) und zum Vorgipfel des Windacher Daunkogel (3301 m).

Hinterer Daunkopf

Hinterer Daunkopf

Es folgt eine längere, einsame Pulverabfahrt bis zur Gletscherzunge (ca. 2500 m). Dann fellen wir wieder auf und steigen über das Bockkar hinauf zum Hinteren Daunkopf (3225 m).

Abfahrt wieder über das Daunjoch und über die Wilde Grube zur Mutterbergalm.

Gesamt 2500 Hm, viele Kilometer und viiiiiiiiiiiiiel Sonne

Ich freu mich!

 

 

Stinketiere, Schnee und andere Geschichten

Stinketiere, Schnee und andere Geschichten

12.01.2014

Schon 12 Tage ist das noch junge Jahr alt und ich hoffe, ihr seid alle gut gerutscht.

Am 31. war ich eigentlich so ziemlich todkrank, aber als geübtes Stehaufmännchen konnte ich mir Silvester nicht entgehen lassen. Versteht mich richtig: Ich hasse Raketen und das ganze Getue um diesen ach wie sagenhaften Moment, wenn der Sekundenzeiger von 59 auf 00 springt …

Innsbruck bei Nacht, Silvester 2013

Innsbruck bei Nacht, Silvester 2013

Aber: Besuch aus Bayern war geladen. Ich krabble also am späten Nachmittag aus dem Bett. Duschen hilft immer, Essen, raus & rauf. Wir machen uns von mir zuhause mit Stirnlampen auf den Weg Richtung Seegrube. Ganz gemächlich: Frische Luft und ein bisschen Bewegung tun gut, ich genieße die gute Unterhaltung und freue mich, unterwegs zu sein. Um Mitternacht sind wir etwa 200 Hm unter der Seegrube, wir machen Halt, genießen den Moment und schauen uns das Feuerwerk, das da über uns abgeschossen wird, an.

Having Fun - Jumping into a New Year

Having Fun – Jumping into a New Year

Auf der Seegrube ankommen, genießen wir inmitten der „Partygäste“ eine warme Tasse Tee. Gegen 2 Uhr starten wir wieder talwärts: Bis unter die Fleischbank lassen wir es einfach „laffen“ und haben dabei eine ziemlich Gaudi.

I will a so a Lampn wie da Alf ;-) - Nachtskitour

Alf in Sicht 😉 – Nachtskitour

Stinketiere - Ja, was riecht den da so?

Stinketiere – Ja, was riecht den da so?

 Den geplanten langen Neujahrslauf vom 1. Jänner kürze ich auf eine abendliche gemütliche Runde mit mir allein im Dunklen. Dafür bin ich dann wieder fit :-). Am 2. und am 4. versuche ich mich erstmals seit Herbst wieder in flotterem Tempo und mache ein paar ganz kurze Intervalle: „hart aber herzlich“, würde ich gerne sagen, aber wer weiß, was ich gemacht habe, … .

a Knedlsuppn auf da Hittn

a Knedlsuppn auf da Hittn

Glungezer über den Sommerweg

Glungezer über den Sommerweg

Die letzten Tage war ich auch ein paar Mal mit Langlauf- oder Tourenski unterwegs; wie z.B. auch heute. Vorbei an zum Himmel stinkenden Tierchen, ging es über den Schartenkogel zum Glungezer und über eine leckere Kaspressknödlsuppe und einen gefrorenen Apfel für Herrn Meister auf der Sonnenspitze wieder runter ins Tal.

Und heut Abend haben Alf und ich jetzt mal nach Unterkünften für die Salomon 4 Trails gesucht …

Wiedereinstiegstraining

Brooks begleitet mich durch den Winter - 15.12.13 Sonnenspitze

Brooks begleitet mich durch den Winter – 15.12.13 Sonnenspitze

18.12.13

Nach einer verletzungsbedingten Trainingspause (Bruch der 6. und 7. Rippe bei einem Radsturz Ende Oktober) habe ich vor zwei Wochen das Lauftraining wieder aufgenommen.
Auch der anfangs im Grundlagentraining exorbitant hohe Puls normalisiert sich langsam. Um hier Missverständnissen vorzubeugen: Mir ist klar, dass Trainieren im Grundlagenbereich bedeutet, mit einem bestimmten Puls und nicht mit einem bestimmten Tempo zu laufen … Jedenfalls gefiel es mir nicht, dass mein Puls bei gleichem Tempo plötzlich massiv höher war. Fakt ist nun mal, dass Alternativtraining bei einem Rippenbruch bzw. bei einer Verletzung generell nur bedingt möglich ist und die momentane Form darunter ,leidet‘. Aber schließlich muss man dem Körper auch Zeit geben, sich zu erholen.
Insgesamt versuche ich der Zwangspause auch etwas Positives abzugewinnen: Auf diese Weise habe ich – wenn auch etwas ,über’ausführlich – pausiert und konnte erholt wieder ins Training einsteigen.

Skaten in der Leutasch - lovin in

Skaten in der Leutasch – lovin in

Das Wiedereinstiegstraining fiel in den letzten Wochen moderat aus; d.h. ich habe ausschließlich im Grundlagenbereich trainiert. Auch an die Umfänge scheint sich mein Körper erst wieder gewöhnen zu müssen. – Ich habe dafür – wer mich kennt, kann das gut verstehen – nur bedingt Verständnis, habe aber versucht, auf meinen Körper zu hören. Im Zuge des Wiedereinstiegstraining und weil es mir Spaß macht, habe ich auch einige Einheiten in Seefeld bzw. in der Leutsch skatend absolviert und war auch ein paar mal skitourenmäßig unterwegs.

Heute stehen 90 min Laufen am Programm. Ich werde die Utopia Thermal Tight ausführen, denn die ist richtig schön warm und hat eine tolle Passform. Freu mich drauf.
– Run Happy –

So lässt sich’s leben

So lässt sich’s leben

01.12.2013: Die ersten paar Tage mit der 3 vorne dran hab ich – nach dem sofortigen Kauf einer Faltencreme – gut überstanden: Ja, so lässt es sich leben.

Am Dienstag hatte ich einen feinen chilligen Abend. So richtig gefeiert habe ich dann am Wochenende, denn einen 30iger – so ließ ich es mir sagen – lässt man nicht einfach unkommentiert vorüberziehen.

Running Happy

Running Happy

Nicht laut, sondern mit einem Lächeln im Herzen wollt ich feiern und das tat ich: Mit Menschen, die mir wichtig sind und die ich lieb hab. Zudem nahm ich das Wochenende zum Anlass, mein Training nach der Verletzungspause langsam wieder aufzunehmen. Freitag Abend führe ich meine neuen Brooks Connect aus: Die Schuhe hamm sich gefreut, sag ich euch 🙂
Schönes Gefühl wieder in Laufschuhen zu stecken … Nur der Puls macht mir Sorgen.

Schnee - so schee :-)

Schnee – so schee 🙂

Am Samstag stell ich mich dann das erste Mal in dieser Saison auf Ski. Langlaufen. Juhu!
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WP_20131130_005Wir drehen ein paar Runden in Seefeld und einmal fahren wir Mösern. Abends gibts Pastaparty bei Hannes & Geli. – Hab ich schon mal gesagt, dass wir der coolste Laufverein der Welt sind? Es war soooo nett!

Überholt auf den letzten Metern *gg* - Scherz


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WP_20131201_009 Überholt auf den letzten Metern *Scherz*

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Auf der Sonnenspitze 2639 m

Und zum Abschluss des Wochenendes hieß es heute: Endlich Skitour! Schön vorsichtig! Schon bei der Talstation treffen wir Marcell mit Sohnemann auf der Rodel. Der hats fein: wird gezogen 🙂 Wir gehen 400 m, da will uns einer rechts überholen: Er meint, er müsse wissen, welche Frau da vor ihm geht. Es war Josef. Wir freuen uns und verbringen die kommenden 1700 Hm zu dritt: Wolfi, Josef und i und wir hamm recht a Hetz. A ja, bevor i s vergess, beim Runterfahren treffen wir Marcell noch einmal: mit Tourenski. Gott sei Dank habe ich ihn abends nicht auch noch am Christkindlmarkt getroffen, denn dann wäre die Kiste Bier fällig gewesen.