TIROLER MEISTERIN CROSS

24. Februar 2018

Im Rahmen der Marathonvorbereitung nehme ich am Samstag an den Meisterschaften im Crosslauf teil.

Cross passt – finde ich – gut in das Frühjahrstraining von Langstreckenläufern, insbesondere weil dabei auch ein gewisses Krafttraining erfolgt. So war ich bei zwei Bewerben des Tiroler Crosslauf Cups am Start, die ich beide gewinnen konnte, und eben auch bei den Meisterschaften dabei.

Ich befinde mich momentan im Marathontraining, mache viele langsame Meter, …

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TLV Präsident, OELV Vize-Präsident non stadia und Trainer von Frau Zipser 😉 Reinhard Kessler mit seiner Athletin. Morgen in der Früh gibt es für mich wieder Lauf-ABC und Herr Kessler schwingt sich daneben aufs Rad, hoffentlich mit Trillerpfeife!

Wir achten aber auch auf Qualität, Lauf-ABC kommt nicht zu kurz und 5 flotte Kilometer am Samstag um 13:25 Uhr sind perfekt, um auch ein bisschen was Schnelles (auf diesem Untergrund natürlich relativ …) zu machen. Froh bin ich, dass das Rennen am Samstag stattfindet, so muss das Marathontraining am Wochenende nicht zurückgestellt werden. (Wie ihr wisst, mache ich aufgrund zeitlich knapper Ressourcen unter Woche, gut 60 % meines Trainings am Wochenende.)

Die Startzeit passt mir gut. Ich kann ruhig in den Tag starten und bin überzeugt, dass die Temperaturen um 13:25 Uhr an diesem kalten Wochenende sicherlich am feinsten sind.

5 km auf einer anspruchsvollen Crossstrecke bei unterschiedlichen Schneeverhältnissen (stellenweise recht löchrig, mal weicher, mal härter) gilt es zu bezwingen. 4 Runden zu je ziemlich exakt 1250 m.

TM Cross Breitenbach6

Foto: Lauftreff Breitenbach

Als der Startschuss fällt, geht Julia Praxmarer nach vorn, doch schon nach ca. 250 m beschließe ich die Führungsarbeit zu übernehmen. So gelingt es mir, das Rennen nach meinen Vorstellungen zu gestalten. Wir laufen die ersten zwei Runden im Dreierpaket. Zur Hälfte des Rennens muss Karin etwas abreißen lassen. Julia höre ich dich hinter mir, nicht zuletzt, weil sie im Unterland wohl viele Fans, die ihr Tipps geben, wie sie mich noch „packen“ könnte. Ich konzentriere mich auf mein Rennen, Ohren zu und überquere als erste die Ziellinie.

TM Cross Sabine Knienieder

TM Cross Breitenbach9

Die finalen Meter – Ziel! Foto: Lauftreff Breitenbach 

 

Ohren wieder auf! Jetzt darf ich mir gratulieren lassen!

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Siegerehrung

Cooles Rennen, Coole Strecke, super Formtest!

Tiroler Meister Cross werden:
Katharina ZIPSER (Damen)
Markus KOPP (Kurzstrecke Herren)
Martin MATTLE (Langstrecke Herren)

Kurzstrecke Herren (3,750 km)
1. Kopp, Markus (SC LT Breitenbach) 12:49,08
2. Singer, Michael (U. Raika Lienz) 13:00,94
3. Eichinger, Raphael (TS Innsbruck) 13:21,4

Damen (5 km)
1. Zipser, Katharina (SK Rückenwind) 20:11,87
2. Praxmarer, Julia (LG-Decker Itter) 20:15,23
3. Freitag, Karin (LG -Decker Itter) 20:42,73

Langstrecke Herren (10 km)
1. Mattle, Martin (LG-Decker Itter) 36:26,95
2. Kopp, Markus (SC LT Breitenbach) 37:04,61
3. Kessler, Roman (LG-Decker Itter) 37:27,28

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Martin Mattle (Tiroler Meister Cross Langstrecke) und Katharina Zipser (Tiroler Meisterin Cross)

Zu den vollständigen Ergebnissen geht es <hier>

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Marathontraining: Mentale Stärke und starke Mitte

 

42,195 km – Ist das Marathon? Naja, ich weiß nicht. – Ja, wie jetzt?

Für mich ist ein erfolgreicher Marathon v.a. ein Geschenk, ein Geschenk am Ende einer schönen, oft aber auch harten Vorbereitungsphase mit Entbehrungen.

Ich laufe nicht schnell, auch nicht langsam. Meine persönliche Bestzeit liegt bei 2:45:56, gelaufen bei meinem dritten Marathon (Frankfurt 2016), aber mit ein bisschen Joggen ist mir das nicht gelungen. Ok, eigentlich wollte ich auch etwas unter 2:45 gelaufen sein 😉 Daran wird’s liegen …

 

Marathontraining und was für mich dazugehört (1):

  1. Ich MÖCHTE von <3en Marathon laufen.
  2. Ich konkretisiere mein Ziel.
    • Finishen und Spaß haben?
    • Ein Zeitziel verwirklichen? Welches?
  3. Ich organisiere mich. Wann, Wo, Wie, Mit wem, Was … trainiere ich? Und/oder: Wer trainiert mich?
    • Selbst weiß ich gut, was das bedeutet: Ich bin Assistenzprofessorin an der Universität Innsbruck, am Weg, mich zu habilitieren und damit einem entsprechenden Leistungs- und v.a. Zeitdruck ausgesetzt. Ohne perfektes Zeitmanagement geht da nichts.
  4. Ich setze Pläne um.
  5. Ich weiß IMMER warum.

 

Marathontraining und was für mich dazugehört (2):

  1. Grundlagentraining
  2. Lange Läufe (ca. 30 km)
  3. Tempoarbeit und marathonspezifische Tempoarbeit (100er, 200er, 400er und 1000er, 2000er)
  4. Lauf-ABC
  5. Stabi- und Kraftübungen
    • Persönlich arbeite ich ausschließlich mit meinem eigenen Körpergewicht.
    • Klassische Gymnastik, aber auch bestimmte Yogaarten bzw. Übungen lassen sich gut eingliedern.
  6. Vorbereitungswettkämpfe
    • Ein Klassiker ist der Halbmarathon ca. 3 Wochen vor dem Marathon.
    • Persönlich sind mir kurze Läufe lieber, aber das entscheide ich nicht alleine.
    • Im Winter bieten sich Cross-Läufe an. Da kommt auch der Faktor Kraft nicht zu kurz. So war ich letzten Samstag ganz in der Nähe bei einem kleinen Lauf über 8 km. Der organisatorische und zeitliche Aufwand war sehr gering. > Kosten/Nutzen ideal.
  7. „Koalaläufchen“ – regenerative Einheiten
  8. Mentale Arbeit
  9. Schlafen

 

And now it’s planking time 🙂

2018 Planking1

Planking für eine starke Körpermitte

 

 

Regenerationswoche mit Kohla Evolution Race zum Abschluss

13.02.2016

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Strecke: Gries – Sattelberg – Leckner
Starthöhe: 1160 m, Zielhöhe: 2114 m, Höhendifferenz: 954 m

43:54,17 min … Sieg und der Wanderpokal wohnt ein weiteres Jahr bei mir 😉

Nach dem Hecher Speed Up war etwas Müdigkeit über mich hereingebrochen und so planten wir eine Regenerationswoche ein.
Am Plan standen also zwei sportfreie Tage, lockeres Sportprogramm am Dienstag und Mittwoch, zusätzliche eine wohltuende Massage, etwas Sauna, Dampfbad und v.a. Infrarotkabine.

Ein Rennen in einer Regenerationswoche mag verwirrend klingen, aber dass ich beim Kohla Evolution Race starten wollte und würde, stand außer Diskussion. Freitag Abend beim Warm Up für das Rennen fühlte ich mich energiegeladen; hmmm, vielleicht habe ich bei den kurzen Intervallen etwas übertrieben?

Für das Rennen hatte ich mir zum Ziel gesetzt, meine Zeit vom Vorjahr (43:41,91) klar zu unterbieten. Am Start war ich zuversichtlich, dass mir das gelingen würde; denn das Training in den letzten Wochen verlief sehr gut.
Das große Ziel heißt Sellaronda und auf dieses Rennen ist momentan alles ausgerichtet. Ein entsprechendes Zwischenergebnis hätte mich mental gestärkt. Meine diesjährige Zeit von 43:54,17 ist eine gute Zeit und ich will mich darüber freuen. Aber 100% bin ich am Samstag nicht in Fahrt gekommen, v.a. nicht zu Beginn. Im Steilhang fand ich dann ins Rennen, aber da glaubte ich schon nicht mehr daran, dass mir mein Ziel aufgehen könnte, strengte mich an, aber so ganz groß war die Bereitschaft, die allerletzten Kraftreserven locker zu machen, nicht; auch hatte ich keine wirkliche Konkurrentin im Rennen, die mir eingeheizt hätte.

Jedenfalls bin ich happy, dass ich den Wanderpokal wieder ein Jahr beherbergen darf, denn den finde ich cool und wirklich schön. Er macht sich auf meinen Natursteinoptikfliesen gut, wie ich finde … und beschriftet ist er jetzt auch.

 

Bei den Herren ging der Sieg ex aequo in einer beachtlichen Zeit von 35:05,20 an David Thöni und Martin Renzler. Die beiden sind Vereinskollegen und wie mir Martin erzählt, haben sie sich wechselseitig gepusht, sodass sie beide sehr happy mit ihrem Ergebnis sind. Apropos Martin Renzler: Die Tiroler Tageszeitung hatte ihn im Bericht zu seinem Sieg letzte Woche beim Hecher Speed Up ausgebürgert. Tatsächlich ist der schnelle 24-jährige Mann Österreicher, wohnhaft in Gries am Brenner. Rennen läuft er allerdings v.a. in Südtirol.

1. David THÖNI, ASV Gossensass Ski, 35:05,20
1. Martin RENZLER, ASV Gossensass Ski, 35:05,20
3. Ivan PAULMICHL, ASV Martell, 37:22,62

1. Katharina ZIPSER, Kohla Tirol / Asics Frontrunner, 43:54,70
2. Irmi PLATTNER, ASV Gossensass Ski, 58:25,00

Der Sieg in der Hobbyklasse bis zur Sattelbergalm geht in 21:03,01 am den erst 14-jährigen Max Molzer und Katharina Alberti (25:27,10).

Die vollständigen Ergebnisse findet ihr >Ergebnisliste Kohla Evolution Race 2016<.

Herzliche Gratulation an alle Teilnehmer und ein riesengroßes Lob an die Veranstalter, die ein toporganisiertes Rennen auf die Beine gestellt haben. Die Stimmung war 1a. Sogar der Hund (siehe Foto ganz oben) hatte eine Startnummer. Die Siegerehrung erfolgte zügig und seines gleichen sucht das Rennen auch, was die Tombola betrifft. Von Kohla Fellen über Stöcke, Brillen, Essensgutscheine bis hin zu prall gefüllten Fresskörben …

Bis nächstes Jahr! Merci

Morgen heißt es fleißig arbeiten. Dienstag nehme ich mir vielleicht frei. Da würde ich gerne mal wieder ein paar Höhenmeter in Mutters klopfen gehen 😉

Sieg beim Hecher Speed Up

05.02.2016

DSC_1391.JPGHecher Speed Up – Fast ist der Name Programm, denn tatsächlich machen sich Freitag Abend 115 Racer mit rasantem Tempo und teilweise – wenn auch nicht von Beginn an, wohl aber gegen Ende hin – hängender Zunge von Grafenast Richtung Hecher auf.

Während die Starter über die kurze Distanz Kurs halten, scheren die 70 Starter über die lange Distanz nach 300 Hm links aus, fellen ab und stürzen sich in die Abfahrt.

Für mich verläuft das Rennen bis dahin gut und Abfahren ist sowieso cool! Also: Tutto gas! Ich ärgere mich etwas über meinen Helm. Leider ist er mir ein bisschen groß; zwar habe ich mir behelfsmäßig schon vor der Mountain Attack Schaumstoff hineingeklebt, aber wenn ich beim Anziehen nicht wirklich achtgebe, was ich vor diesem Rennen – in Anbetracht der Tatsache, dass die Abfahrt recht kurz ist – nicht getan habe, geht er leider etwas auf oder von meinem Schädel spazieren … Egal. Schon sind wir in der Wechselzone. Ich halte ganz rechts, meine Vacuum Base Felle von Kohla Tirol sind schnell am Ski. Marco Mattlschweiger von bikearea.at feuert uns an.

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Nuts for the squirrel

In der Wechselzone steht er direkt neben mir und ich vernehme so etwas wie: “ Im Ziel gibt’s Nüsse!“

 

Leute, das war kein Scherz! 540 Hm später weiß ich das. Zwar wird mein Sachpreis, ein Flascherl Schnaps mit Beschriftung, das ich dem für mich besten Trainer der Welt Reinhard Kessler gebracht hätte (Ich selbst trinke ja keinen Alkohol), versehentlich, weil mich die Zeitnehmer nicht ins Ziel laufen gesehen hatten bzw. bei der Erstellung der Einlaufliste ein Fehler unterlaufen war, der Zweitplatzierten ausgehändigt; ein Sackerl peaNUTS gab es jedenfalls ganz speziell für mich. Made me smile! Danke, Marco!

 

Die schnellsten drei Damen und Herren über die lange Distanz (Aufstieg 300 Hm, Abfahrt 300 Hm, Aufstieg 540 Hm)

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Tagessieger Langstrecke, Copyright: http://www.bikearea.at

  1. Katharina ZIPSER, Kohla Tirol / ASICS Frontrunner, AUT, 0:44:12,10*IMG-20160210-WA0001
  2. Stefanie KOCH-KLINGER, SC Anger, GER, 0:46:58,41
  3. Biggi STUFFER, ASV Gossensass Skialp, ITA, 0:48:06,76
  1. Martin RENZLER, ASV Gossensass – Skialp, AUT, 0:36:33,66
  2. Armin NEURAUTER, Haglöfs-Friends / union-sporthuette.at, AUT, 0:37:38,81
  3. Jörg RANDL, Haglöfs-Friends / union-sporthuette.at, AUT, 0:38:22,82

 

Über die kurze Distanz (ein Aufstieg, 540 Hm) waren am schnellsten

  1. Vivien SENN, ASV Gossensass – Skialp, ITA, 0:28:37,62
  2. Tamara AIGNER, AUT, 0:28:42,66
  3. Stefanie DE SIMONE, ITA, 0:28:57,26
  1. Daniel WILDAUER, AUT, 0:23:01,68
  2. Reinhard HURTH, AUT, 0:23:03,32
  3. Manuel ZORN, AUT, 0:23:22,08

* Die Zeit wurde mir so zugewiesen. Tatsächlich hatte ich eine hohe 44er Zeit.

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Ausgehen nach dem Rennen mit die schnellen Mander

Gratulation allen, die dabei waren und danke an die Organisatoren und auch an jene, die uns angefeuert haben 🙂

 

Samstag war dann gemütliches Spazieren mit Ski aufs Axamer Kögele 12644953_1304791102880568_128668121771700625_nangesagt und heute entschied ich mich ob des Sturmes für Indoortraining. 3 h Crossramp. Das ist nicht nur körperliches Training, sondern stellt auch eine psychische Herausforderung an mich dar *lol* Bald ist Sellaronda und Wer keine Ziele hat, hat schon verloren.

Die vollständigen Ergebnisse findet ihr hier: Langdistanz-Ergebnisliste-Hecher-Speed-Up-2015 & Kurzdistanz-Ergebnisliste-Hecher-Speed-Up-2015.

 

 

Yeah! 3. Dame MOUNTAIN ATTACK MARATHON und fastest Austrian

15.01.2016 Mountain Attack – Start über die MARATHONDISTANZ

I ❤ MARATHON

Dass mein Herz für Marathon und Berge schlägt, ist längst kein Geheimnis

… und so war nach der in meiner Erinnerung nur positiv besetzten Sellaronda 2015 die Mountain Attack ein schönes Ziel.

 

Präambel oder so
Da ich am ersten Mai in Salzburg die Staatsmeisterschaft Marathon laufen möchte, versuche ich das Lauftraining mit dem Training auf den Skiern zu kombinieren; neben der Arbeit keine leichte Herausforderung, aber mit guter Organisation und viel Willen geht einiges. Danke an dieser Stelle an meinen immer engagierten, flexiblen Trainer Reinhard Kessler!

Mein erster Test auf Schnee in Vals hatte mich positiv gestimmt; dass ich mich dort in der Zugluft auf der Hütte von Viren umtänzeln ließ und es mich über Silvester ins Bett katapultierte, freute mich weniger. Naja, ich bin kein großer Fan von Silvester und Schießerei, mir macht das eher Angst und so war es zumindest aus diesem Blickwinkel keine Tragödie.

Österreichischen Meisterschaft im Vertical, Muttereralm / Innsbruck
Ich erhole mich recht schnell, will ich doch am 9. Jänner bei der Österreichischen Meisterschaft im Vertical auf der Muttereralm, meinem Heimrennen quasi, zeigen, was ich kann. Als vierte Dame über die Ziellinie zu laufen mit 1min 6sec Rückstand auf die mehrfache Welt- und Europameisterin Andrea Mayr und um 17sec am Podest vorbeizuschrammen, ist sicher kein schlechter Auftritt, aber gab Blech.

 

MOUNTAIN ATTACK
Hektische Tage vor dem Rennen
In der Woche vor der Mountain Attack fahre ich etwas mit dem Training herunter.
Ich will ausgeruht am Start stehen, außerdem ist noch eine ganze Reihe an materiellen Fragen zu klären.

  • Ein paar schlaflose Nächte hatte es mich gekostet und einen Berg Euronen, aber ich habe aufgerüstet … und besitze nun auch einen Carbonschuh. Entgegen den im Internet ausgeforschten Angaben zur Sohlenlänge ist mein neuer Schuh nur wenige mm kürzer als der alte, Umbohren unmöglich, Basteln für ein Uphillrennen denkbar (Danke an Peter Ledermaier – PELE Sport – für deine Überlegungen und deine Zeit, die du dir in diesem Zusammenhang für mich genommen hast), für ein Rennen mit rasanten Abfahren wohl riskant.
  • Ich brauche einen neuen Ski und in letzter Sekunde montiert mir Sport Wolf darauf die Bindung von meinem Trainingsski. Danke, Sport Wolf, für euer Engagement!
  • Wilfried kauft zwei Tage vor dem Rennen – als ich schon ein wenig nervös bin – eine neue Brille, um mir diese für das Rennen zu leihen. Emmm, ich habe auch diese im dritten Anstieg verloren … aber alles der Reihe nach!

Raceday
Um 9:30 Uhr treffen wir uns mit Armin Neurauter, der auch heuer wieder bei der Sellaronda mit mir im Mixed Team am Start stehen wird, beim Gefängnis. Keine Angst: Er parkt dort nur sein Auto und wir fahren gemeinsam nach Saalbach. Startnummern werden abgeholt, ein Teller Spaghetti verdrückt …
… und während Armin sich auf seine Weise vorbereitet, stehe ich um 13 Uhr mit den Skiern am Fuße des Schattbergs um mir eine Schattberg-Strategie zu überlegen: Kurze Harscheisen? Lange Harscheisen? Keine Harscheisen? Ski am Buckel? Nach einem Gespräch mit Thomas Koller – Danke für deine offene und hilfsbereite Art! – entscheide ich mich wie er für die Variante ‚Tragen‘. Zwar hätten die langen Harscheisen gut gegriffen, aber was, wenn über mir jemand rutscht, dann segle ich rücklings 400Hm mit ins Tal. „Mit den Skiern am Buckel“, so Thomas, „bist du wendiger und du bist doch Läuferin!“

Start, 16:00 Uhr
Ich hatte mich im Startblock recht weit vorne ganz außen rechts eingefunden.
Pünktlich setzen sich knappe 1000 Ausdauersportler, in vieler Augen verrückte, mit Skiern und Stöcken in der Hand in Bewegung. Es gilt aus dem Ort hinaus zu laufen und nach etwa 500 Laufmetern die Ski auf den Schnee zu werfen, in die Bindung einzusteigen und anzugasen.

Genau das mache ich: Ich komme am Start sehr gut weg, werfe meine Ski vor dem Bogen auf den Schnee und will los.
Da rufen mir zahlreiche Zuschauer etwas zu, ich höre irgendwas mit „Fell“ blicke auf meine Ski und kann es nicht glauben. Mein Fell hatte sich bereits zur Hälfte gelöst und war voll mit Schnee. Wie das passieren konnte? Ich weiß es wirklich nicht! Ich muss sehen, dass mir nicht die Tränen in die Augen steigen, denn nun muss ich abfellen, Rucksack öffnen, ein anderes Fell herausholen, auffellen und ich weiß, hier sind alle Starter noch knapp beisammen, auch der Großteil der Hobbysportler wird die ersten 600 Meter schnell bewältigt haben und an mir vorbeimarschieren. Ich versuche ruhig zu bleiben, mich zu konzentrieren und begebe mich in die Aufholphase. Ich muss mich damit abfinden, dass es etwas dauern wird, bis ich an die Position vorgelange, an der ich glaube, richtig zu sein. Einen Sprint einzulegen, wäre äußerst unklug. Die Überholmanöver kosten viel Kraft, aber ich fühle mich fit und gehe meinen Schritt.

Schattberg
Den Schattberg bewältige ich gemäß geplanter Strategie. Ich erlebe den Schattberg als steil, aber finde ihn nicht so schlimm, wie mir in zahlreichen Horrorgeschichten (nicht selten mit dem Zusatz: „Der Zwölfer ist noch schlimmer“) erzählt wurde.
Ps.: Ich wähle praktisch immer die steile Variante.

Schlimmer für mich ist, dass ich zwar einen Liter Flüssigkeit am Buckel im Rucksack trage, dass mir der Schlauch aber, obwohl ich mich bemühe, ihn direkt am Körper zu führen, eineist. Ich habe also zu Trinken am Buckel, aber nichts zu trinken.

Dies passiert – wie ich später erfahre – auch anderen. Da ich aber außer zweimal im Tal nichts zu trinken bekomme, ist es im dritten Anstieg hart. Maltodextrin und damit flüssige Energie stünde im Rucksack bereit … stattdessen hebe ich eine Dose vom Boden im Aufstieg auf, in der Hoffnung, darin noch Flüssigkeit zu finden. Ich hätte davongetrunken, „wurscht, wer reingesabbert hat“!!!

Der dritte Anstieg auf den Reiterkogel zieht sich, dann die letzte Abfahrt ohne Brille (denn diese hatte ich am Checkpoint 4 verloren) und schon rausche ich Richtung Ziel, auf den letzten Metern skate ich und überhole noch einen Mann. Reinhard sagt, ich muss Schlusssprint üben 🙂

Im Ziel werde ich von Moderation und ORF empfangen, es folgt das Zielfoto mit den zwei megastarken Italienerinnen: Raffaella Rossi, die Zweitplatzierte aus den Jahren 2013 und 2014 siegt vor Corinna Ghirardi, die 2015 mit Francesca Martinelli die Damenwertung der Sellaronda dominiert hatte. Ich bin überglücklich neben diesen megastarken Damen am Podium stehen zu dürfen und ja, ich freue mich!

3. Dame MOUNTAIN ATTACK MARATHON 2016

Es war steil, aber vorallem megaGEIL! I will be back!!!

… und danach:
… eine lange Heimfahrt bei Schnee nach Innsbruck. Um 3 Uhr im Bett … So sind wir am Samstag gemütlich 650 Hm mit Skiern spaziert, ich habe gut gegessen und gestern konnte ich gesellige 2400 Hm mit Stefan Keim gehen, wobei wir auch Susanne Mair getroffen haben, Mario Herburger und Wolfi Meister … Immer wieder die selben Verdächtigen!
Fein ist es bei uns in Tirol!

Herzlichen Glückwunsch allen Sportlern, Freunden und Kollegen zu ihren tollen Leistungen! Ganz besonders natürlich meinem ‪#‎kohlatirolproteam Kollegen Armin Neurauter zum 2. Gesamtrang auf der Tour!

Schöner Auftakt in die Wintersaison 17. SKIUPHILL Vals/Jochtal 30.12.2015

Ein glückliches Neues Jahr euch allen!2016 einläuten

Silvester habe ich krank verschlafen, auf Raketen und Co lege ich allerdings sowieso keinen Wert. Das Jahr 2015 aber konnte ich sportlich erfreulich in Vals im Jochtal beenden und der Schlaf über die Jahre hat gut getan; so konnte ich gestern schon wieder ein leichtes Training absolvieren.

Höhendifferenz 632 mt – Länge 3200 mt – 30:31:00 min das die Fakten

Auf das Rennen aufmerksam macht mich Bernhard Haller, als wir am Stephanitag nach 3000Hm bei Espressi gemütlich am Hoadl in der Sonne sitzen. Coole Sache, wie ich finde, und wenn sich eine Fahrgemeinschaft findet, sprich ich nicht allein nachts dorthin muss (was ich nicht so mag), so würde ich dort gerne starten.

Gesagt getan: Raimund Vogelsberger, Bernhard Salcher, Jimmy Bodner und Bernhard Haller sind fix dabei und Vorort treffen wir viele bekannte Gesichter.

Im Startareal tummeln sich Rennhungrige. Einige Rennen mussten aufgrund des Schneemangels abgesagt werden, so war der Ansturm hier groß und v.a. der Rennhunger entsprechend.

Vom Start weg geht es im Grunde über drei Anstiege hinauf. Für mich ein ungewohnt kurzes Rennen, sicher aber ein gutes Tempotraining. In 30:31:00 erreiche ich hinter den italienischen Nationalteamathletinnen Alba De Silvestro (29:50.53 Streckenrekord!) und Elena Nicolini (30:18.34) als Dritte gesamt das Ziel. Bei den Herren geht der Sieg in 23:41.72 an Philipp Götsch.

2015 Skiuphill Vals.png

http://www.sportdimontagna.com/skialp/skiuphill-2015-rio-pusteria-bz-0

Damen:
1. Alba DE SILVESTRO, ASD DOLOMITI SKIALP 29:50.53
2. Elena NICOLINI, BRENTA TEAM 30:18.34
3. Katharina ZIPSER, KOHLA TIROL 30:31.00

Herren I 1996-2015:
1. Jakob SIEDLER, RENNTEAM ALPBACHTAL 27:31.64
2. Michael WOHLGEMUTH, ALPIN SPEED SARNTAL 29:25.68
3. Markus THALER, ALPIN SPEED SARNTAL 29:31.57

Herren II 1981-1995:
1. Philipp GÖTSCH PHILIPP, BOGN DA NIA 23:41.72
2. Martin STOFNER, LASPORTIVA MOUN.ATT. 23:57.38
3. Federico NICOLINI, BRENTA TEAM 24:10.89

Herren III 1963-1980:
1. Urban ZEMMER, BOGN DA NIA 23:47.66
2. Filippo BECCARI, BELA LADINIA 25:16.99
3. Dario STEINACHER, BOGN DA NIA 26:14.98

Herren IV 1900-1962:
1. Mario HERBURGER, RC OBERPERPUSS 30:29.21
2. Paul PICHLER, BOGN DA NIA 31:46.74
3. Peter WOBER, RC OBERPERFUSS 31:55.73

 

Die vollständigen Ergebnisse findet ihr >hier<.

Next stop SPECKJAGERN

4. Tagessieg beim 4. Silvrettarun 3000 (43,4 km & 1821 Hm)

18.07.2015
Silvrettarun 3000 again

Volksbank Maskottchen, Kids Race

Volksbank Maskottchen, Kids Race

Seit 2011 laufe ich und bei keinem anderen Rennen war ich öfter am Start.
Neuerlich war der Trip ins Paznaun, das dort verbrachte Wochenende, das Rennen, … die beste vorstellbare Investition meiner Zeit. Ich habe Energie auf die Rennstrecke gebracht, v.a. aber hat mir dieses Rennen und das Wochenende Energie gegeben.

Vierter Tagessieg in Folge
Nach der verregneten, aber nicht weniger spaßigen und spannenden Premiere 2012, den Rennen bei Top-Wetterbedingungen 2013 und 2014 war dies mein 4. Tagessieg beim Silvrettarun 3000.
Selbstredend freue ich mich, dass ich wieder ein gutes Rennen hier zeigen konnte.

Zur Vorbereitung
… fällt es mir schwer, das Richtige zu sagen.
Der Silvrettarun 3000 war der DRITTE Bergmarathon innerhalb von FÜNF Wochen. Viele, die etwas von Laufsport verstehen, greifen sich hier wohl an den Kopf. Und viele mit weniger bis null Verständnis für diese Leidenschaft, werden dies erst recht tun.
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Jedenfalls bin ich sozusagen in diese Situation „hineingepurzelt“. Der Start beim Silvrettarun 3000 stand seit mindestens einem Jahr fest; daran gab es nichts zu rütteln! Dass ich zwei Wochen zuvor bei der WM in Zermatt starten durfte, war hingegen kurzfristig beschlossen worden und für mich eine große Ehre.
Für alle, die sich jetzt fragen: „Wo läuft sie nächstes Wochenende Bergmarathon?“ sei hiermit festgehalten: Bergmarathon 2015 – das war’s, … und geil war’s! Mein nächstes Rennen, auf das ich mich fokussiert vorbereiten werde, ist der Berlin-Marathon am 27. September 2015.


DSC_0251Im Paznaun von Donnerstag, 16. Juli bis Samstag, 18. Juli

Gerade bei so einem ,Bergmarathon-Marathon‘ lohnt es, ein paar Urlaubstage für einen rundum schönen und stressfreien Aufenthalt zu investieren.

Donnerstag Vormittag packe ich gemütlich zusammen und fahre nach Galtür. Dort bin ich im Hotel Die Post untergebracht. Mich erwartet ein schönes Zimmer, ein herrlicher Wellnessbereich und v.a. eine sehr bemühte Familie Türtscher und freundliches Personal. Die kleine Hotelierstochter checkt mich ein.

Am Nachmittag laufe ich von Galtür eine kleine Runde über die Wiesen nach Tschaffein und pflücke ein paar Blumen für mein Zimmerchen. Dann gönne ich mir – trotz warmen Außentemperaturen – etwas Tiefenwärme in der Infrarotkabine. Ich mag das. Und abends bringt mich das leckere 6-gängige Menu nahezu zum Platzen.

Einmal um den Silvrettasee laufen ...

Einmal um den Silvrettasee laufen …

Freitag Vormittag spaziere ich zum Zielareal, treffe Seppi Kurz und Co, die umsichtig die letzten Vorbereitungen für das Rennen treffen.
Am Silvrettasee war ich noch nie und da ich mit meiner Silvretta Card all inclusive auch die Hochalpenstraße hinauffahren kann, beschließe ich eine Runde um den See zu drehen. Herrlich! Etwas kühler und wunderschön.

1. Silvretta Kids Run powered by Volksbank Landeck
Gegen Abend findet der erste Silvretta Kids Run statt. Immerhin 50 Kids gehen an den Start. Doch als der Startschuss fallen soll, beginnt es plötzlich zu gewittern. Der TVB Paznaun reagiert schnell und so wird kurzerhand ein Hindernisparcours in der Tennishalle aufgebaut. Vom Volksbank Landeck Maskottchen und einigen Zuschauern angefeuert fetzen die kleinen Helden über die Hindernisse und haben sichtlich Spaß.

Im Rahmen der anschließenden Pastaparty findet die Siegerehrung für die Kleinen statt.

Kids Race

Kids Race

Streckenbriefing und Talkrunde mit Martin und mir runden den Abend ab.

Start. Copyright: Franz Vogt

Start. Copyright: Franz Vogt

Raceday
Start um 8 Uhr bedeutet Frühstück um 6 Uhr.
Dieses wird mir am Vorabend ins Zimmer gebracht. Es fehlt an nichts. Ich richte mich in aller Ruhe her und nehme mit vielen anderen Rennhungrigen pünktlich um 7 Uhr den Shuttlebus von Galtür zum Start nach Ischgl. Dort treffe ich auf weitere bekannte Gesichter, tape mein rechtes Bein, positioniere die fünf Gels in meinem Outfit und gebe noch das ein oder andere Interview.

Schon fällt der Startschuss. 4:20:00 war ich punktgenau und auf die Sekunde planmäßig 2014 gelaufen. Schon im Interview erkläre ich, dass ich meine Endzeit diesmal aufgrund der zwei vorhergehenden Bergmarathons nicht so genau vorhersagen wolle bzw. das Rennen ruhiger anzugehen plane. Und tatsächlich reiße ich mich am Riemen und laufe etwas gedrosselt, sicher auch nicht langsam, aber eben bedacht, los.

On my way ;-) Copyright: www.sportograf.com

On my way 😉 Copyright: http://www.sportograf.com

Die ersten Kilometer fühlen sich gut an und ich finde einen angenehmen Schritt. Meine eigenen Zwischenzeiten von 2014 habe ich im Kopf (Heidelbergerhütte, Kronenjoch, Jamtalhütte, Galtür [bevor es auf die Runde nach Wirl und Tschaffein geht). Bei der Heidelbergerhütte gehe ich bei 1:21:22 durch, knapp 2 min langsamer als 2014, aber das passt und ich fühle mich fit. So soll es bleiben!

Nach der Heidelbergerhütte folgt für mich der schönste Part: Es geht über einen schmalen, manchmal kaum sichtbaren Pfad, über Stock und Stein, mehrfach über und durch den Bach bzw. Wasser bis zum Talschluss und dann steil bergauf in Richtung Kronenjoch.

Trotz dieser ,Affenhitze‘ gilt es einige Schneefelder zu queren. Ich liebe ja Schnee. Der nächste Winter kann kommen *lol*. Im Steilen gelingt es mir den vierten Mann zu überholen und zu distanzieren. Von nun an laufe ich auf Position 4 overall.

Copyright: Franz Vogt

Copyright: Franz Vogt

Kurz vor dem Joch stürze ich zwischen zwei Schneefeldern. Mit den Händen gelingt es mir, den Sturz abzufangen, schlage mich aber am Unterarm direkt an den Venen blutig. Blut spritzt, aber die Beine haben nichts und ich renne weiter. Hinter dem Joch hätte ich mir ,Downhillschneefelder‘ gewünscht. Mit diesem Terminus meine ich solche, die es mir erlauben, tutto gas hinunterzufiegeln/-rennen. Leider ist der Schnee nur in den schattigen Mulden liegen geblieben.
Die Fotografen von Sportograf erwarten mich kurz oberhalb der Jamtalhütte, dann geht es auf die Forststraße. Ich fühle mich immer noch sehr wohl, setze ein Bein vor das andere und genieße den Lauf ins Tal. Susi und Toni Zangerl von der Tiroler Tageszeitung stehen etwa bei km 32. Sie feuern mich an, das gibt Motivation für die finalen 11,4 km.

Durch Galtür geht es auf die Schlussschleife über Wirl und Tschaffein. Viele jammern hier, denn man läuft ja schon durch den Zielort, aber Fakt ist nun mal: Hier haben wir noch keinen Marathon in den Beinen und die Strecke über die Wiesen und Felder ist wunderschön, wenngleich eben nicht ganz flach und so kostet sie noch entsprechend Energie.

ZwischenWirl und Tschaffein. Copyright: Franz Vogt

Zwischen Wirl und Tschaffein. Copyright: Franz Vogt

Franz Vogt, den ich mit seiner Kamera mindestens 4 Mal an der Strecke gesehen hatte, lauert auch hier noch einmal auf und macht tolle Bilder von uns Läufern. Als ich bei Tschaffein über die Straße und dann auf dem Pfad zwischen den Häusern hinunterlaufe, träume ich schon von meinem finalen Pepsi. Ich kenne ja die Strecke und weiß, 2 km vor dem Ziel gibt es davon genug und ich freu mich drauf.
Ein wunderschönes Gefühl ist es dann auch, als mich das bemannte Motorrad ,Erste Frau‘ abholt. Der Fahrer nimmt den Helm ab, verbeugt sich. – Eine sehr schöne Geste! Auch etwas das dieses Rennen ausmacht. Es ist ,ein Rennen mit Herz‘. Und mit viel Herz und Freude und gefühlter Dankbarkeit laufe ich nach 4:26:21 h (6 min langsamer als 2014) nach einem gleichmäßigen, gut eingeteilten Rennen fröhlich über die Ziellinie.

Zielverpflegung, Dusche und Abkühlung im Schwimmbad, Ratschen mit Läufern und Zuschauern sowie Moderator Heinz Hörhager, Chillen in der Sonne und Siegerehrung – alles super!

DANKE an alle, die zum Gelingen dieses tollen Tages beigetragen haben und Dankeschön TVB Paznaun für den tollen Aufenthalt und wer nächstes Jahr einen Bergmarathon zu laufen plant: den Silvrettarun 3000 (mit drei Streckenvarianten und Kids Race) kann ich nur aufs Wärmste empfehlen.
Merci an den TVB Paznaun, an die Bergrettung und alle Helfer, für die Top-Moderation an Heinz Hörhager, für die tollen Fotos an Heinz Vogt und Sportograf.com und und und

Tagessieger: Martin Mattle & Katharina Zipser. Copyright: Franz Vogt

Tagessieger: Martin Mattle & Katharina Zipser. Copyright: Franz Vogt

Sieger Silvrettarun 3000 Hard Männer: (43,4 km, 1821 Hm)
1. Martin Mattle (AUT), Salomon Österreich, 4:19:32
2. Valentin Klausburg (AUT), 4:22:11
3. Dominik Memmer (GER), DAV Sektion Pirmasens, 4:23:49

Copyright: Franz Vogt

Copyright: Franz Vogt

Sieger Silvrettarun 3000 Hard Frauen: (43,4 km, 1821 Hm)
1. Katharina Zipser (AUT), SK Rueckenwind, 4:26:21
2. Emöke Paál (HUN), 4:58:53
3. Annette Frings (GER), Selbstläufer SV Altenahr, 5:09:01

Sieger Silvrettarun 3000 Medium Männer: (28,6 km, 1530 Hm)
1. Josef Dißlbacher (AUT), LCAV Jodl Packaging, 2:39:12.2
2. Ville Miettunen (FIN), 2:45:02.0
3. Rupert Hörmann (GER), Adeleggrunner, 2:47:39.8

Sieger Silvrettarun 3000 Medium Frauen: (28,6 km, 1530 Hm)
1. Teresa Weisz (AUT), sportunion perchtoldsdorf, 3:27:07.1
2. Rianne Gwichelaar (NED), 3:34:22.9
3. Veronika Heidrich (GER), silvretta-spa-running-team, 3:34:37.8

Sieger Silvrettarun 3000 Small Männer: (11 km, 224 Hm)
1. Christian Pflügl (AUT), Hotel Sonne, 40:04.2
2. Daniel Fritz (AUT), BLT Sparkasse Bludenz, 46:08.0
3. Christoph Nöbl (AUT), Volksbank, 50:26.9

Sieger Silvrettarun 3000 Small Frauen: (11 km, 224 Hm)
1. Susanna Saapunki (FIN), 48:36.1
2. Daniela Männel-Holzer ( AUT), Volksbank, 55:44.4 7
3. Romana Hochmüller (AUT), Volksbank, 59:34.1

Ältester Teilnehmer war Hans Eisinger (GER, geb. 1941) vom VfA Neunkirchen. Er absolvierte die Mediumstrecke in 4:39:01.5. Herzliche Gratulation von mir dazu!

Tiroler Tageszeitung,. Sonntag 19.07.2015

Tiroler Tageszeitung, Sonntag 19.07.2015

Weitere Berichte:
maxfunsports.com
Marathon4You
Ischgl.com
Tiroler Tageszeitung
Mein Bezirk

und ein >Video<

Die vollständigen Ergebnisse findet ihr >hier<.

Siiieg – Kohla Tirol Evolution Race 2015 – in einer mir zuletzt verwehrten 43er Zeit *Jippi*

Ab die Post - Foto: http://www.sc-griesambrenner.at Schiclub Gries a.B.

Ab die Post – Foto: http://www.sc-griesambrenner.at Schiclub Gries a.B.

14.02.2015
Am Valentinstag findet in Gries am Brenner das Kohla Tirol Evolution Race 2015 statt.

Streckendaten:
offiziell 930 Hm, realiter ca. 900 Hm
Start: Hoachnwiesn, Ziel: knapp unterhalb des Gipfelkreuzes/Leckner

Jimmy hatte mir vorab davon erzählt bzw. mir dann auch ein paar Tage später kommentarlos die Ausschreibung per Mail geschickt. Was er damit sagen wollte? – Ich denke, die Botschaft ist angekommen. Und er hatte recht: Es war ein cooles Rennen!

Start um 12:30 h. Das finde ich ziemlich gut, denn so kann ich richtig schön ausschlafen. Joghurt mit Müsli und einen Espresso und ab geht die Post.

Die letzten Meter ... Foto: http://www.sc-griesambrenner.at Schiclub Gries a.B.

Die letzten Meter … Foto: http://www.sc-griesambrenner.at Schiclub Gries a.B.

Wir sind gut eine Stunde früher da. So kommt keine Hektik auf. Ich hole meine Startnummer, ratsche ein bissl, wärme mich etwas auf und stelle mich an den Start.

Ach ja: Die verstellbare sogenannte „Heel Cover“ – für mich Heel of Hell – , also das Blättchen für den Aufstieg hinten unter der Ferse, dessen Flatterhaftigkeit mir beim Rennen aufs Pfriemesköpfl einen Urschrei entlockt hatte, dreht mir Harald schon am Dienstag umsichtig fest. Danke dafür! Ich war diesmal also keine Gefahr für das Trommelfell anderer.

Happy im Ziel. Foto: Jimmy Bodner

Happy im Ziel. Foto: Jimmy Bodner

Das Rennen verlief für mich sehr gut. Ich hatte mir die Strecke vorab angesehen und konnte mir meine Energie gut einteilen. Nach 43:41,91 bin ich im Ziel. Eine 43er Zeit, wie ich sie mir am Pfriemes zum Ziel gesetzt hatte *freu*. Geduldig muss Frau sein.

Jimmy versorgte Bernhard Haller und mich am Gipfel mit unseren Jacken. Das ist Luxus. Gepäckstransport bis zur Sattelbergalm gab es natürlich auch; es wäre also auch ohne diesen Specialservice gegangen. Die Veranstaltung war gut organisiert, aber so war es natürlich feiner. Bevor er mir meine allerdings gibt, knipst er … Wir fahren ganz ab und gehen in einer kleinen Gruppe noch einmal die erste Rennhälfte bis zur Sattelbergalm aus.

Nun die Challenge: Ich suche meinen Rucksack: Den häßlichsten, wie ich erkläre … Das kostet mich so viel Zeit, dass die Finishernudeln ,leider‘ aufgegessen sind, als ich mir welche organisieren möchte. Mir werden stattdessen zwei Tiroler Knödel mit Kraut schön garniert kredenzt. Ja, ja, den letzten beißen die Hunde *grins*.

Herr und Frau Tagessieger. Foto: http://www.sc-griesambrenner.at Schiclub Gries a.B.

Herr und Frau Tagessieger. Foto: http://www.sc-griesambrenner.at Schiclub Gries a.B.

Als den Tagesschnellsten wird Martin Renzler und mir jeweils der Wanderpokal überreicht. Ich kann ihn leider nicht abwiegen, da ich eine Waage zuhause als unnötig erachte, aber: Das Teil muss man erst einmal heben!

Ein ganz, ganz großes ,Dankeschön‘ gilt Michael Schlögl, der den Pokal schließlich für die Abfahrt geschultert hat.

Die schnellsten drei Damen und Herren:
1. Katharina Zipser, SK Rueckenwind, 43:41,91
2. Manuela Hartl, Hervis Rennteam, 44:48,10
3. Stefanie De Simone, ASV Gossensass Skialp, 48:23,98

1. Martin Renzler, ASV Gossensass Skialp, 35:51,58
2. Alex Polig, ASV Gossensass Skialp, 36:35,38
3. Manfred Holzer, Rennteam Alpbachtal, 36:47,03

Die vollständigen Ergebisse findet ihr hier: Ergebnisliste+Kohla+Tirol+Evolution+Race+2015

„Sie lebt noch“ – Sieg in 44:34 (850 Hm) aufs Pfriemesköpfl (7. Schitourenaufstiegsrennen Mutterer Alm / Pfriemes Köpfl, Polizeisportverein Tirol)

30.01.2015
Zum dritten Mal starte ich gestern beim Rennen aufs Pfriemes Köpfl ausgetragen vom Polizeisportverein Tirol. Mein drittes Skitourenrennen – eigentlich schon witzig … Rueckenwind – Tirols erste Laufsportadresse sponsert für das Rennen alljährlich einen Preis und so hat mich Reinhard, der mich ja trainiert, vor zwei Jahren zum ersten Mal hingeschickt.
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Wirklich eine sehr schöne Veranstaltung: Das Rennen mit Start um 16:30 Uhr, das „Zsammsitzen“ und das leckere Essen bei Markus auf der Mutterer Alm, Gummibärchen und Co als Tombolapreise und eine zügige Siegerehrung, sodass wir anschließend um 20 Uhr schon im Dampfbadl weilen …

Schade nur, dass es heuer so einige Parallelveranstaltungen gibt und die Gästeklasse überschaubar ist …
Eine Zeit von 43 min hatte ich mir in den Kopf gesetzt. Da Laufen in meinem Leben momentan sagen wir in karolingischen Minuskeln geschrieben wird, habe ich unvergleichlich mehr Hm gemacht. Keine 100000 wie so manch anderer, aber doch einige, sodass ich mir sicher bin, dass 43 min eine realistische Zielzeit für mich ist. Mein einziges Bedenken vorab ist der harte und damit rutschige Schlusshang zum Pfriemes …
Dass sich eine 43er Zeit aber schon 150 m nach dem Start von mir verabschieden würde, damit hätte ich als allerletztes gerechnet.

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Start um 16:30, pünktlich: Die Rennklasse mit Ziel am Pfriemes Köpfl (850 Hm) gefolgt von der gut besetzten Hobbyklasse, die bis zur Muttereralm (650 Hm) läuft, setzt sich in Bewegung. Es geht um die erste Kurve. Danach wird es kurz flach und *patsch*, komisch … was war los?

Mein linker Schuh hatte in der Bindung eingerastet. Ich lasse einen lauten Schrei los, schimpfe wie ein Rohrspatz. Spätestens jetzt war allen Polizisten um mich herum klar: Sie lebt noch. – Aber gefragt war eigentlich mein Reaktionsvermögen … Ich bücke mich, erkenne das Problem, da läuft mir links einer (… den ich ganz klar unwissentlich behindert hatte) über den Stock. Diesbezüglich hatte ich Glück: Stockbruch wäre ja auch noch eine super Sache gewesen.

Ich muss also den Schi ausziehen, das Klapperl hinten runterlegen, Schi wieder anziehen und Meter machen. Raimund wundert sich schon über meinen Verbleib. Es dauert bis ich aufschließen kann. – Die 35 sec, die ich über meiner angestrebten 43er-Zeit am Konto stehen habe, wohl schon. Aber wie heißt es so schön: Start ist hier, Ziel ist dort. Wari, hatti, tati ist nicht.

Ich versuche mich zu konzentrieren und laufe immer rechts der Piste entlang bis zur Mutterer Alm. Unter der Mutterer Alm geht es rechts vorbei und dann in den abschließenden Steilhang. Wir haben ca. die Mitte des Hanges erreicht, da kommt uns Jörg Randl (36:37), der Tagesschnellste, schon entgegen. Auf geht’s: Die letzten Meter: 44:34. Mein Ziel – und da bin ich eben so – verfehlt, aber 1 min schneller als 2014 und gewonnen habe ich auch wieder. 🙂

Die ersten drei der Rennklasse:
1. Katharina Zipser, 44:34,5
2. Theresa Farbmacher, 52:35,2
3. Tamara Unterberger, 57:36,4

1. Jörg Randl, 36:37,4
2. Stefan Klotz, 38:41,1
3. Franz Waibl, 40:00,3

Ich werde mich jetzt ein bisschen um meine Technik kümmern und weiterhin Höhenmeter sammeln. Morgen geht’s von der Karlskirche auf den Glungezer.

Am 20. März ist SellaRonda. I gfrai mi!

Sieg beim Pölventrail – Österreichische Meisterin im Speedtrail

05.10.2014

Da guckst du ...

Da guckst du … Copyright: Sportograf

Vergangenen Sonntag fand in Söll die erste Österreichische Meisterschaft im Speedtrail, ausgetragen im Rahmen des Pölventrails, der dritten Etappe der Tour de Tirol, statt. – An dieser Stelle sei vorab Hannes Wille vom Veranstaltungssponsor Scott aufs Herzlichste gedankt, der mir eine so kurzfristige Teilnahme noch ermöglichte.

Am Vortag reiste ich gemeinsam mit Daniel Ressmann von der Firma Triout an, wir genossen einen feinen Abend organisiert von Scott mit vielen anderen Läufern bei herrlicher Pasta im AufdaMühle und nächtigten im Hotel Alpenschlössl.

Copyright: Winfried Stinn, http://www.laufreport.de (s.u.)

Dass in dieser Nacht ebendort auch eine Hochzeit gefeiert wurde, tat dem Wochenende keinen Abbruch: Ohrstöpsel rein und Stirnband (ohne das man mich eh kaum kennt …) auf und schon schlief ich tief und fest.

Der Startschuss fiel um 9:30 h. Wieder einmal traf ich so viele bekannte Gesichter, dass für vernünftiges Einlaufen keine Zeit blieb. Die Temperaturen waren ideal. Ich konnte vom Start weg die Führung im Damenfeld übernehmen und fand gut ins Rennen. Nach wenigen Metern Asphalt führte uns die 23 km lange Strecke auf Terrain, wie es des Trailrunners Herz höher schlagen lässt. Rund um den Pölven galt es 1250 Hm bergauf und 1250 Hm bergab auf schmalen Pfaden und Wegerl zu laufen. 2 km Asphalt, der Rest ,Natur pur‘! – Den Organisatoren sei ein großes Lob ausgesprochen, die mit einer großartigen neuen Streckenführung heuer ein tolles Trailrennen (bzw. eine tolle dritte Etappe der Tour de Tirol) ins Leben gerufen haben.

Beim Bad Häringer Steinbruch über die Zeitmessung. Copyright: Sportograf

Beim Bad Häringer Steinbruch über die Zeitmessung. Copyright: Sportograf

Eine anspruchsvolle, aber an allen Stellen laufbare Strecke, führte uns auf schmalen Wegerl vorbei am Bad Häringer Wasserfall und dem Steinbruch. Zwar zog sich das Starterfeld rasch in die Länge, einsam war man aber nie und zahlreiche Zuschauer und viele, viele Helfer trugen das ihre dazu bei, dass dieses Rennen zu einem schönen Erlebnis wurde.

Um den Pölven ...

Um den Pölven …

Trailrunningschuhe, deren Profiltiefe am Start kontrolliert wurde, waren nicht ohne Grund Pflicht. Blätter, Wurzeln, steile Downhills … forderten Trittsicherheit und Konzentration.

Dass ich von diesem Lauf auch ein schönes Erinnerungsfoto haben wollte, wurde mir da beinahe zum Verhängnis.

Nicht gerade im Schneckentempo lief ich auf Andreas Auer vom Laufteam Breitenbach zu, der das Rennen in einer schönen Abwärtspassage fotografisch festhielt. Ja, beim Laufen gibt es keine Haltungsnoten und dennoch …  Ich richtete meinen Blick auf ihn, wollte freundlich in die Kamera grinsen (danach fühlte ich mich ja auch) und schon merkte ich, wie sich eine Wurzel mir vor die Füße warf. Ich stürzte nicht, ein Kuss blieb dem Baumstumpf aber nur knapp verwehrt. Ich stieß mich von ebendiesem ab, um rasch weiter zu laufen. Die Fotos sind Zeugnis dieser Rennepisode.

2014 Poelventrail 11 2014 Poelventrail 5 2014 Poelventrail 2
2014 Poelventrail 1
Copyright: Andreas Auer

Immer wieder wiesen einen Zuschauer auf bevorstehende besonders rutschige oder steile Passagen hin bzw. erklärten einem in den Bergaufpassagen, dass es gleich wieder flacher und leichter zu laufen wäre.

Copyright: Bernie Manhard

Copyright: Bernie Manhard

Eine rundum positive Rennkulisse. Anstiege und Downhills wechselten sich in einem angenehmen Rhythmus ab. 3 km vor dem Ziel ging es über ein Feld und vorbei an dem Hotel, in dem wir genächtigt hatten. „Leider nur noch 3 km“ hieß es dort auf einem Schild. Ich glaubte, von nun an auf der Straße Richtung Ziel laufen zu müssen, auch das wäre ok gewesen und ich vernahm schon die Musik aus dem Zielareal, doch es kam besser: Die Streckenplaner hatten sich wirklich Mühe gegeben und es ging noch einmal vorbei an ein, zwei Höfen, dann auf Asphalt. Ab hier war die Straße dann gesäumt mit Zuschauern, die mich ins Ziel fliegen ließen. Nach 2:06:53,9 h überquerte ich die Ziellinie und das innere Lächeln war gewiss nicht geringer als die Freude, die mir ins Gesicht geschrieben stand. Cola im Ziel, dazu Lebkuchen; und damit steht fest: Weihnachten wird heuer nicht entfallen.

Ergebnisse Pölventrail Herren & Damen

Copyright: Sportgraf

Copyright: Sportgraf

1. Stefan Paternoster, AUT, Team Scott Österreich, 1:42:18,2
2. Robbie Simpson, GBR, Salomon Trail Team GB, 1:47:31,3
3. Gerd Frick, ITA, Team Scott International, 1:47:45,6
1. Katharina Zipser, AUT, SK Rueckenwind, 2:06:53,9
2. Tímea Merényi, HUN, Salomon Hungary, 2:12:38,0
3. Kathrin Götz, SUI, Scott, 2:14:15,5

Stefan Paternoster und ich kürten uns somit zu Österreichs ersten Speedtrail Meistern.

Gratulation allen Finishern, insbesondere den Finishern der 3-tägigen Tour de Tirol, und selbstverständlich den großen Toursiegern
Simpson, Robbie (GBR) vom Salomon Trail Team Great Britain in 5:33:15,3 vor Gerd Frick (ITA, Team Scott International) und Ralf Birchmeier (SUI, LAC TV Unterstrass) sowie
Merényi, Tímea (HUN) von Salomon Hungary in 6:39:18,0 vor Simona Staicu (HUN, Team Scott International) und Tanja Amiet (SUI, TV-Längasse Bern).

Ich bin *Running happy* – und freu mich auf viele weitere tolle Trails (mit und ohne Start- und Ziellinie) und ja, ich komme wieder 🙂

Die vollständigen Ergebnisse findet ihr >hier<

Weitere Berichte findet ihr hier:
Runnersworld.de
Laufreport.de
WilderKaiser.Info
Trailrunning.de