Tiroler Meisterschaft Berglauf Kraftalm (Itter)

Tiroler Meisterschaft Berglauf Kraftalm (Itter)

Siegerehrung Tiroler Mannschaftsmeister

Siegerehrung Tiroler Mannschaftsmeister

Am Sonntag, 15.06.14, fand in Itter die Tiroler Meisterschaft im Berglauf statt.
Ich freute mich auf das Rennen, die Sonne lachte und ich hatte auch was mein linkes, spitzenmäßig therapiertes Bein betrifft ein gutes Gefühl.

Der Startschuss fiel pünktlich um 10:00 Uhr. 7,9 km und 750 Höhenmeter galt es zu bezwingen; die Strecke anspruchsvoll, abwechslungsreich und toll zu laufen. Das Profil fordert immer wieder Tempowechsel, meist geht es sanft aufwärts, dann folgen wieder kurze steilere Passagen, wobei der steilste Part einen knapp vor dem Ziel – gefolgt allerdings noch von einer flacheren Zielgerade – erwartet.
Die Organisation war, wie wir es vom LG Decker Itter und Josef Feller gewohnt sind, perfekt.

WP_20140615_017Tiroler Meister wurden Susanne Mair 41:52:00 (Union Raika Lienz) und Simon Lechleitner 36:18:00 (LG Decker Itter). Herzliche Gratulation!

Die ersten 3. der TM Damen und Herren:
1 Mair Susanne (Sportunion Raika Lienz) 41:52:00
2 Freitag Karin (LG‐Decker Itter) 41:58:00
3 Berglund Kerstin (SC LT Breitenbach) 45:34:00

Freu mich schon auf den Silvrettarun 3000!

Freu mich schon auf den Silvrettarun 3000!

1 Lechleitner Simon (LG‐Decker Itter) 36:18:00
2 Mattle Martin (LG‐Decker Itter) 38:00:00
3 Rudigier Dietmar (LG‐Decker Itter) 38:39:00
Die vollständigen Ergebnisse findet ihr unter: http://www.tlv.at (Menü, letzte Ergebnisse, 2014-06-15 TM Berglauf Itter).

wieder erholt im Ziel und dann noch rauf auf die Hohe Salve

erholt im Ziel & dann noch rauf auf die Hohe Salve

Mit einer Zeit von 45:49:00 wurde ich 4. der Tiroler Meisterschaft und 3. in der Allgemeinen Klasse. Mit der Zeit bin ich sehr zufrieden; das ist 2 min schneller als im vergangenen Jahr auf gleicher Strecke; damals wurde ich mit 0:48:05 5. der Österreichischen Staatsmeisterschaft. Die Tiroler Konkurrenz ist wirklich stark! Natürlich hätte ich mich über eine Meisterschaftsmedaille gefreut, aber Kerstin war schneller, hat mich nach dem finalen Steilstück endgültig überholt und ein starkes Finale hingelegt. Gratulation!

In der Mannschaft wurden wir (SK Rueckenwind) mit 18 Punkten Vize-Tiroler Meister (Katharina Zipser, Liudmila Uzick, Kathrin Sojer) hinter der Sportunion Raika Lienz, 16 Punkte. Bei den Herren ging der Mannschaftsmeistertitel selbstredend an den LG Decker Itter.

Abends gings noch mit dem Bike auf die Höttinger und heute waren Schneiderle und ich spontan laufen in Natters. *fein*

Running Happy

Sieg bei der viertägigen Alpenregion Bludenz Tour

Sieg bei der viertägigen Alpenregion Bludenz Tour

1964931_10202918440255854_5666474699473167890_n29.05.-01.06.2014: Vier Etappensiege und Tourgesamtsieg

Von Donnerstag bis Sonntag fand die Premiere der Alpenregion Bludenz Tour statt. An vier aufeinanderfolgenden galt es von der Rathausgasse in der Bludenzer Altstadt in vier unterschiedliche Richtungen loszulaufen oder loszubiken: Die erste Etappe führte uns ins Brandnertal, die zweite auf den Muttersberg, die dritte ins Große Walsertal und die vierte finale Etappe schließlich ins Klostertal. Landschaftlich und von der Idee her ein tolles Event!
Einen Bericht der RTV Sportarena findet ihr hier (min 10:10 – min 17).

Für mich war dies das erste Etappenrennen und als solches eine schöne Erfahrung.

Nicht nur in sportlicher Hinsicht, sondern v.a. in menschlicher.

Startvorbereitungen, 1. Etappe *gg*

Startvorbereitungen, 1. Etappe *gg*

Ich glaube, sagen zu können, dass ich ein offener, kommunikativer Typ bin, aber was ich am Wochenende erlebt habe, hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen.

Vom ersten Moment an war ich gut unterhalten, jeder war freundlich und gut gelaunt, ein ,Haufen‘ Gleichgesinnter, von denen einige (wohl die meisten Auswärtigen) im Veranstaltungshotel Val Blu nächtigten. Vom Frühstück bis zum Abendessen wurde geratscht und gelacht. Zu Erzählen hatten wir uns alle genug:

Kurz vor dem Start in die letzte Etappe ,Klostertal'

Kurz vor dem Start in die letzte Etappe ,Klostertal‘

Von Gott und der Welt und natürlich vom Laufen: Die Tagesetappe wurde vorab besprochen und anschließend nachbesprochen, von coolen Veranstaltungen und tollen Rennen berichtet, vom Radler- und Trainingsparadies Mallorca geschwärmt …

Mein erstes Etappenrennen umgeben von einer so tollen Community zu bestreiten, war kurz gesagt der Hammer.

Siegerehrung mit Kathi Schichtl der Zweitplatzierten

Siegerehrung mit Kathi Schichtl der Zweitplatzierten

WP_20140601_009Wie letztens gesagt: Es ist nicht das Rennen an sich, dass mich für Rennen begeistert, es sind v.a. die Menschen. Es sind die Kontakte, es ist die Freude am gemeinsamen Tun, es ist das Ausreizen von Grenzen, es ist das Sehen, Erleben und Fühlen. Und ich freu mich, das ich dabei sein durfte.

Tourgesamtsieg Alpenregion Bludenz Tour  29.05.-01.06.14

Tourgesamtsieg Alpenregion Bludenz Tour 29.05.-01.06.14


Danke allen, die diese vier Tage für uns Läufer und Biker zu einem tollen Erlebnis gemacht haben: Martin Böckle, dem spitzen Sportmoderator, der Organisation, den vielen Helfern und der Stadt Bludenz.

Die Alpenregion Bludenz Tour 2014 SiegerInnen:
Berglauf: Martin Schedler, 4:44:29 (Salomon Trailrunning Team Deutschland) und Katharina Zipser, 5:26:29 (SK Rueckenwind)
Mountainbike: Christiane Warthmann, 7:22:53 (Team Centurion Vaude) und Tobias Jenny, 6:06:24 (Team Mooserwirt)

In 35 Tagen starte ich für die TVB Tirol West bei den Salomon 4 Trails! Ich freu mich drauf!

Es gibt auch ein Leben ohne Laufen

Es gibt auch ein Leben ohne Laufen

WP_20140524_006 … nicht lange. Aber das gibt es. Heute war’s super und ich hatte wohl einen Dauergrinser auf.
WP_20140524_009Vormittags im Büro, dann noch bei Rueckenwind – Tirols erste Laufsportadresse vorbeigeschaut. Da ich praktisch nur sehr leichte, dünne Schuhe (davon viele) habe und jetzt möglicherweise etwas gedämpftere Dinger Sinn machen, habe ich mich dazu entschlossen, es mit solche zu probieren. Glycerin? Aber heute noch nicht. Heute war ich biken.
WP_20140524_015Ich packe meine sieben Zwetsch­ken (eigentlich nur eine dünne Windjacke zum Runterfahren – die passt in die Satteltasche) und radle los. Es zieht mich in die Natur! Via Schloss Ambras pedaliere ich nach Lans, dann nehme ich die Römerstraße und hinter dem Olympiaexpress biege ich links rauf. Vorbei an Heiligwasser bin ich endlich zumindest am Waldweg. WP_20140524_017Ich trete also den breiten Weg in großzügigen Serpentien rauf und üblicherweise hätte ich die Variante via Patscheralm genommen. Doch heute denke ich ans Laufen und wisst ihr was? Über die Lanseralm ist es einfach viel schöner! WP_20140524_019 Den Weg kenne ich gut und ich weiß, dass ich mit meinen nicht wirklich vorhandenen MTB-Trailkünsten sicher ein paar Mal absteigen werde müssen und es war auch so, aber es hat sich 1000mal gelohnt. WP_20140524_026 Bis zur Brücke ging es ganz gut, das Stück vor der Lanseralm ist was für Könner, danach geht’s wieder. WP_20140524_037 Und weil mir ein paar Schritte zu Fuß nichts ausmachen *gg* und es hier einfach viel schöner als auf der Alpenautobahn ist, genieße ich. WP_20140524_018 Ein Downhiller kommt mir entgegen: „Da rauf?“ kombiniert mit einem würdigenden Blick. Naja, zumindest hab ich das Bike so gut im Griff, das ich merke, wenn ich aus den Pedalen raus muss, ich bin also nicht umgefallen oder so und wie gesagt: Es war geil!
WP_20140524_050 Beim Patscherkofelhaus komme ich wieder auf den breiten Weg und radle die letzten Höhenmeter zum Schutzhaus. Auf dem breiten Weg lässt es sich dann doch vergleichsweise ziemlich bequem fahren, sodass auch ein paar Fotos vom herrlichen Ausblick sein mussten.
WP_20140524_055 Am Weg runter in die Stadt mache ich Zwischenstopp am Lansersee. Herrlich! Ich gönne mir einen leckeren Smoothie mit Banane, Erdbeere und Mango und lasse die Füße im See baumeln.
Having fun & running happy soon

DNF beim Innsbrucker Stadtlauf – Da biss auch das Squirrel den Faden nicht mehr ab

DNF beim Innsbrucker Stadtlauf – Da biss auch das Squirrel den Faden nicht mehr ab

DNF tut weh. – Einem Läufer v.a. im Herzen.
Ps.: Nichts Schlimmes, aber laufen konnte ich so nicht. Jetzt kümmere ich mich drum 😉

Fröhlich am Start

Fröhlich am Start, 30. Innsbrucker Stadtlauf am 18.05.2014, Foto: Andreas Wiesinger

Gefragt, warum ich laufe oder warum ich so viel laufe, antworte ich immer wieder: „weil es mir Spaß macht“, „weil mir Laufen das Gefühl von Freiheit verleiht“, „weil mir Laufen so viel gibt und so viel bedeutet“.

Breslauer Akademikerzwerg

Breslauer Akademikerzwerg

Wenn ich laufe, entdecke ich die Welt; nicht nur, weil ich realiter neue Gegenden erlaufe, wie z.B. vergangene Woche als ich beruflich in Polen (Breslau bzw. Neisse) war,

... und noch zwei Zwerge

… und noch zwei Zwerge

auch weil ich dabei so einiges erkenne: Bei keiner Aktivität kann ich besser abschalten und einen frei(er)en Kopf bekommen als beim Laufen, umgekehrt kommen mir beim Laufen manchmal spontan die besten Ideen.

Kurzum ich laufe, weil ich es gerne tue. Mehr Grund braucht es eigentlich nicht. Jedenfalls laufe ich nicht, um Ziellinien zu überqueren; das tue ich – natürlich tu ich das -; aber ich laufe nicht, wo eine Ziellinie ist, sondern dort, wo ich laufe, gibt es, wenn ich mich mit anderen messe bzw. meine eigene Maximalleistung abfragen möchte, eine Ziellinie. WP_20140513_015
Und weil es nicht die Ziellinie ist, deretwegen ich laufe, sondern die Freude am Tun, bin ich gestern ausgestiegen. Die ersten 2 km hatte ich Schmerzen, spätestens ab km 3 fühlte ich mich, als wäre ich auf Strafexpedition. – Das macht keinen Spaß. WP_20140513_001 Als ich bei km 4 Reinhard sah, warf ich ihm wohl einen fragenden Blick zu; wenn ich mich recht erinnere, sagte ich auch, dass ich weh hatte. Seine Reaktion: „Geh raus!“ – Ich hatte das Gefühl der puren Erlösung und ging aus dem Rennen. Natürlich ärgerte ich mich 20 sec später über den Ausstieg. „Ich werde doch wohl 10 km um den Häuserblock laufen können“ – das hatte ich mir auch schon vor dem Rennen gedacht, denn der Schmerz war während dem Rennen zwar massiv stärker geworden, wohl aber in Ansätzen schon vorher da gewesen. – Aber: Da biss auch das Eichhörnchen den Faden nicht ab, da war nichts zu machen.

Foto: Slimane Ghodbane

Foto: Slimane Ghodbane

Selbstmitleid sinnlos. Jeder Läufer kennt das und wer diese Liebe zum Laufen kennt, weiß, wie sich so ein Moment anfühlt; v.a. die Angst, ob die Verletzung nicht vielleicht schlimmer sei und ein Laufen in der nächsten Zeit verbiete. Kurzum: Ich machte mich auf in die Klinik. Ein Röntgen musste her: Keine Fraktur am Röntgen zu erkennen. – Gott sei Dank. Diagnose: Tibialis posterior Syndrom – also nur eine Entzündung; auch nicht fein, aber das bekomm‘ ich schon hin!

Es wird andere Rennen geben und die Berge werden auch noch da sein, die Wiesen saftiger und die Sonne wird strahlen.

RUN HAPPY & Gratulation an alle, die ihre individuellen Ziele gestern erreichen konnten!

Salzburg Marathon, 04.05.2014: „Vizestaatsmeisterin“ – Wie das klingt …

Salzburg Marathon, 04.05.2014: „Vizestaatsmeisterin“ – Wie das klingt …

04.05.2014
Nach Graz 2013 laufe ich in Salzburg meinen zweiten Straßenmarathon.

Salzburg Marathon Podium

Salzburg Marathon Podium

Insbesondere dass im Rahmen des Salzburg Marathon heuer die Staatsmeisterschaften stattfanden, war für meine Entscheidung, dort an den Start zu gehen, ausschlaggebend. Daneben weiß jeder, der mich ein bisschen kennt, wie sehr ich die Natur liebe, wie gern ich über die Berge „hopse“ und meine Füße baumeln lasse. Insofern kam mir ein Frühjahrsmarathon heuer sehr entgegen. Ob ich im Herbst noch einen weiteren Marathon laufe, werde ich in den nächsten Wochen entscheiden. Jedenfalls geht es jetzt erst einmal (wettkampfmäßig) in die Berge und darauf freu ich mich schon sehr. Überhaupt freu ich mich aufs Berglaufen, aufs Radln, aufs Höhenluftschnuppern etc. und auf das damit für mich in Verbindung stehende Gefühl der Freiheit.

Ruhe vor dem Sturm - Zielareal beim vor- abendlichen Spaziergang

Ruhe vor dem Sturm – Zielareal beim vor- abendlichen Spaziergang

Aber zurück zum Marathon: Wir reisen am Samstag an. Übernachten im Hotel Amadeus, das ich aufs Wärmste weiterempfehlen kann und gehen abends – wie vor Rennen üblich – zum Italiener. Sechs Mann, eine Dame – Danke, Günter, fürs Organsieren und Reservieren! Lieb von dir, dass deine Wahl auf den Italiener bei uns ums Eck fiel *grins*.
Die Vorbereitungen verliefen heuer wirklich sehr gut und ich freute mich auf das Rennen. Eine Endzeit von 2:52 schien realistisch und genau auf diese legte ich mein Rennen aus. Auch quirlige Menschen wie ich lernen dazu und ich bemühte mich ein konstantes Rennen zu laufen. Ich ging es langsam an, bei km 10 rief mir Reinhard wohl nicht ohne Grund zu: „Sieht gut aus. Weiterjoggen“. Ich fühlte mich super, freute mich, ihn an der Strecke zu sehen, und winkte ihm zu. Aber was bei km 10 „Joggen“ ist, kann bei km 35 unmöglich gleich bezeichnet werden. Gefühlt ist es dort einfach etwas anderes und insofern tat ich vorerst gut daran „weiterzujoggen“. Bei km 21 überholte ich Andrea und zwischen km 21 und 30 überhaupt eine ganze Reihe von Läufern, das gefühlte „Jogging“ hielt etwa bis km 32/33 an, dann musste ich ein paar Federn lassen. Mit einer ersten Hälfte von 1:25:47 (netto) und einer zweiten von 1:27:15 bin ich allerdings sehr zufrieden.

Zieleinlauf 2:53:02 (Nettozeit). Ich DANKE DIR für das tolle Foto

Zieleinlauf 2:53:02 (Nettozeit). DANKE für das tolle Foto

So lief ich mit 2:53:02 (netto) über die Ziellinie und darf mich hinter Karin Freitag, die das dritte Mal in Folge Staatsmeisterin über die Marathondistanz wurde, und vor Andrea Weber über den Vizestaatsmeistertitel freuen. Ein großes Dankeschön geht an den für mich besten Trainer der Welt Reinhard Kessler – Ohne dich hätte ich das nicht geschafft – und an den Fotografen im Ziel. Danke für die tolle Unterstützung und dafür, dass 5 min Verspätung am Start manchmal eine Selbstverständlichkeit zu sein scheinen – was sie nicht sind.

Siegerehrung Österreichische Staatsmeisterschaft

Siegerehrung Österreichische Staatsmeisterschaft

Der Marathonsieg ging an Joan Rotich (KEN) in 2:48:30 bzw. an den für den LAC Klagenfurt startenden Edwin-Kipchirchir Kemboi (KEN) in 2:22:00, der damit auch Österreichischer Staatsmeister wurde. Staatsmeisterin wurde, wie eben erwähnt, das dritte Mal in Folge Karin Freitag (LG Decker Itter) in 2:49:45. Meine herzliche Gratulation!

Die ersten sechs der Österreichischen Staatsmeisterschaft: (Bruttozeiten)
1. Kemboi Edwin-Kipchirchir (LAC Klagenfurt), 2:22:00
2. Aumayr Karl (Club LaufImPuls), 2:24:38
3. Gruber Robert (Kolland Topsport), 2:24:51
4. Kumpusch Vinzenz (Running Team Lannach), 2:31:29
5. Strasser Herbert (Lauftreff Nußdorf), 2:35:09
6. Pogelschek Martin (Kelag Energy) 2:35:13

1. Freitag Karin (LG Decker Itter), 2:49:45
2. Zipser Katharina (SK Rueckenwind), 2:53:06
3. Weber Andrea (SV Reutte LA), 2:53:18
4. Schuster Bernadette (SK VÖEST), 2:59:04
5. Krapfenbauer Cornelia (LC Waldviertel), 3:04:07
6. Limberger Veronika (LC Waldviertel), 3:05:30

Nicht zuletzt das Abschneiden der SK Rueckenwind-lerInnen: (Brutto- und Nettozeiten)
Schneider Günter, der schnellste Rueckenwindler, M-45, 2:38:19, 2:38:17
Zipser Katharina, W30 2:53:06, 2:53:02
Stelzer Robert, M40 2:59:01, 2:58:55
Wiesinger Andreas, M-40, 29 3:04:22, 3:04:07
Koprivnik Robert, M40, 3:12:43, 3:12:39
Barbach Maria, W-50, 3:36:46, 3:36:34
Bair Christian, M-40, leider DNF

Die vollständigen Ergebnisse findet ihr hier
Und hier ein paar Link: oelv.at, Salzburger Nachrichten, hdsports.at, topsportsaustria, kleinezeitung.at, derstandard.at, laufreport.de, marathon4you.de

3. Dame Vienna City Halbmarathon – leider geil

3. Dame Vienna City Halbmarathon – leider geil

Samstag Nachmittag: Chillaxing in sinnlicher Ruhe an der Neuen Donau

Samstag Nachmittag: Chillaxing in sinnlicher Ruhe an der Neuen Donau

Gestern, am 13.04.2014, fand der 31. Vienna City Marathon statt. Wie im vergangenen Jahr ging ich – diesmal drei Wochen vor meinem zweiten Marathon (Salzburg Marathon, 04.05.2014) – über die Halbmarathondistanz an den Start.

3. Dame gesamt Halbmarathon VCM 2014

3. Dame gesamt Halbmarathon VCM 2014

Mein Ziel: Die 1:21 knacken und Spaß haben. Zweiteres ist mir gelungenen, ersteres leider nicht. Meine gestrige Zeit: 1:22:11. Das ist zwar PB, aber verglichen mit meinem Rennen in der Schweiz vor drei Wochen wohl das sportlich gesehen schlechtere Ergebnis.

Die Siegerinnen des Vienna City Halbmarathon

Die Siegerinnen des Vienna City Halbmarathon

Dafür wurde ich über die Halbmarathondistanz 3. Dame gesamt und das stellt die nicht erreichte Wunschzeit in meiner Wahrnehmung in den Schatten: 3. Dame bei einer solchen Großveranstaltung zu werden, ist einfach geil!

Him-, Brom-, Blau-, Erdbeeren mjam, nur im Wald schmeckt's besser

Him-, Brom-, Blau-, Erdbeeren mjam, nur im Wald schmeckts besser. Foto: Daniel Grimm

Eine gewaltige Rennatmosphäre in der Hauptstadt, viele liebe bekannte Gesichter und Läuferbeine, eine mehr als feierliche Siegerehrung, und last but not least Beeren im VIP Zelt – made my day

Wie letztes Jahr wurde ich auch heuer wieder Österreichische Akademische Halbmarathonmeisterin und habe mir meine zweite schicke Eule abgeholt.

Der Marathonsieg ging mit neuem Streckenrekord an Getu Feleke (ETH 2:05:41) vor Alfred Kering (KEN 2:08:28) und Philip Sanga (KEN 2:08:58) bzw. an die bei der Siegerehrung Walzer tanzende Anna Hahner (GER 2:28:59) vor Carolina Chepkwony (KEN 2:29:18) und Marta Lema (ETH 2:31:10).
Die schnellsten Österreicher waren Christian Pflügl (2:18:00) und Karin Freitag (2:52:01).

Den Halbmarathon gewinnen Mick Clohisey (IRL 1:06:30) vor Christian Kresnik (AUT 1:11:28) und Alexander Weiß (AUT 1:12:30) bzw. Andrea Mayr (AUT 1:13:46) vor Malene Munkholm (DEN 1:21:27) und mir in 1:22:11.

Tiroler Tageszeitung vom 14.04.2014 zum 31. VCM

Tiroler Tageszeitung vom 14.04.2014 zum 31. VCM

Hier einige Berichte zum VCM: Sportmix Heute.at, Sport orf.at, Vienna.at, diepresse.com, südtirolnews.it, krone.at , oelv.at

Die vollständigen Ergebnisse findet ihr hier

Das Traumwetterle nützen: Windacher Daunkogel & Hinterer Daunkopf

Das Traumwetterle nützen: Windacher Daunkogel & Hinterer Daunkopf

WP_20140330_008Abfahrt um 5:30 Uhr, also eigentlich ja noch 4:30 Uhr, denn eine Stunde Schlaf wurde uns ja geklaut …

WP_20140330_009Das frühe Aufstehen wurde belohnt. Wir fahren ins Stubai.

Von der Mutterbergalm (1750 m) steigen wir bis zum Daunjoch (3057 m) auf. Von hier starten wir eine traumhafte Rundtour und sind weitgehend trotz Traumwetter allein am Weg. Herrlich!

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Windacher Daunkogel (Vorgipfel; Die Sonne blendet ;-))


Vom Daunjoch gehts recht steil hinunter auf den Sulztalferner, hinauf zum Wütenkarsattel (3115 m) und zum Vorgipfel des Windacher Daunkogel (3301 m).

Hinterer Daunkopf

Hinterer Daunkopf

Es folgt eine längere, einsame Pulverabfahrt bis zur Gletscherzunge (ca. 2500 m). Dann fellen wir wieder auf und steigen über das Bockkar hinauf zum Hinteren Daunkopf (3225 m).

Abfahrt wieder über das Daunjoch und über die Wilde Grube zur Mutterbergalm.

Gesamt 2500 Hm, viele Kilometer und viiiiiiiiiiiiiel Sonne

Ich freu mich!

 

 

1:22:39 & neue PB beim Rhylauf (Halbmarathon, Oberriet)

1:22:39 & neue PB beim Rhylauf (Halbmarathon, Oberriet)

23.03.2014

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Rhylauf, am 23.03.2014 oder „Der ,Winter‘ ist zurück“

Die Tiroler Meisterschaften waren abgesagt; … und ich einigermaßen enttäuscht; wollte ich doch zur Vorbereitung auf den Salzburg-Marathon (und überhaupt …) im Frühjahr zwei Halbmarathons laufen. Da überlegten wir kurzerhand, wo alternativ zum gleichen Zeitpunkt ein Halbmarathon gelaufen werden könnte. Die Kriterien: nicht allzu weit von Innsbruck; flache, vermessene Strecke.

Reinhard präsentierte mir sogleich den Rhylauf: Der Onlineauftritt informativ und so hatte ich mich eigentlich schon in der Sekunde entschieden. Ich rief Günter Schneider an, ob er nicht auch Interesse hätte und schon waren wir zu zweit. WP_20140323_014Schließlich gesellte sich noch Matthias Leitner zu uns und wir waren ein Team, ein Männerteam wie wir später entscheiden sollten. Startgebühr: 23,51€ pro Mann und Nase, was ich für die Schweiz sehr günstig und für das, was geboten wurde, spottbillig fand.

Kurz-kurz hatte ich letzte Woche schon trainiert, ja sogar noch am Samstag, aber am Sonntag kam dann – wie vorausgesagt – der Winter zurück. Naja, wenn es zu Frühlingsbeginn schon gleich 20′ Grad hat … das konnte nicht von Dauer sein …

Wieder trocken und hungrig nach dem Rennen

Wieder trocken und hungrig nach dem Rennen

Um 6 Uhr fahren wir in Innsbruck los; es schüttet … Am Weg in die Schweiz sollten wir noch durch Winterwonderland fahren … Auch in Oberriet war es winterlich; aber es ging. Und jetzt war es eben so: um die 0′ und Schneeregen. Laufklamotten und Schuhe hatte ich vorausschauend genug mitgebracht. 3 km lief ich dick eingepackt ein; das musste heute reichen. Dann raus aus den fetznassen Klamotten, um frische anzuziehen, die hinter der Startlinie eigentlich wieder getauscht werden hätten können …

2. Dame gesamt, PB 1:22:39

2. Dame gesamt, PB 1:22:39

Ich konzentriere mich auf das Rennen. Ärgern über Wetter & Co nützt nicht – und ich lief. Es war kalt, a…kalt; dafür war die Strecke superflach und gelegentlich wurde man von dem Wetter trotzenden Schweizern angefeuert. Das Organisationsteam leistete tolle Arbeit und so lief ich trotz herzerwärmender Kälte und Niederschlag PB – vielleicht auch, um schnell unter eine der 60 angekündigten Duschen zu springen. Das das einzige Manko des Tages: Die Duschen waren … naja, nicht wirklich warm. Siegerehrung in einer tollen Halle, mit Kaffee, Tee, Kuchen; alles toporganisiert und pünktlich, wie man es sich von einem Schweizer Uhrwerk erwartet.

In 1:22:39 erreichte ich hinter Nicole Klingler (1:21:47) den zweiten Gesamtrang und freu mich! Danke, Reinhard für die tolle Betreuung und die Marschtabelle!

2. MÄNNER-Team gesamt

2. MÄNNER-Team gesamt

In der Mannschaftswertung (männlich) belegten wir (Günter Schneider, Matthias Leitner und ich) ebenfalls den 2. Gesamtrang. Ich gratuliere Günter zum 2. Platz in der AK 45 und Matthias zu seiner neuen PB. Es lebe SK Rueckenwind!

 

Einen Bericht vom Veranstalter findet ihr hier. Die vollständigen Ergebnisse hier.

Running Happy

 

 

Salomon 4 Trails mit TVB TirolWest

Salomon 4 Trails mit TVB TirolWest

Faszination Salomon4Trails – Dieses Rennen hat es mir angetan.Salomon 4Trails

Start für die Ferienregion TirolWest

Seit ich 2011 an meinen ersten Rennen teilgenommen habe und begonnen habe, das Laufgeschehen zu beobachten, fasziniert mich dieser Bewerb: ein 4 Tagerennen, das hier in meiner Heimat 160 km & 10000 Hm über die Alpen führt.

Foto: TVB TirolWest

Foto: TVB TirolWest

4 Tage, 160 km, 10000 Hm atemberaubende Natur: saftige Wiesen, steile Hänge, Felsen, Berge, Seen, urige Wegerl – wer cool ist, spricht von Trails -, Blumelen, Sonne, Regen (davon nicht zu viel, bitte), Hitze, Kälte, Schweiß und Läufer – viele verrückte Läufer – mit einem gemeinsames Ziel: Samnaun.

Ein herzliches dankeschön für den Startplatz an die Ferienregion TirolWest

Ein herzliches „Dankeschön“ für den Startplatz an die Ferienregion TirolWest

Ich freue mich, für die Ferienregion TirolWest an den Start gehen zu dürfen und bedanke mich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. Der Startschuss fällt  in Garmisch am 9. Juli um 10 Uhr (ja, am ersten Tag ist ausschlafen noch drin). Gelaufen wird in 4 Tagesetappen über Ehrwald, Imst und Landeck nach Samnaun.

Cross1Herzlichen Dank an Brooks für die materielle Unterstützung. Der Brooks Puregrit und der Cascadia werden mich über die Alpen tragen!

In dieses Rennen möchte ich gut vorbereitet gehen; hoffe, mir meine Kräfte gut einteilen zu können. Was dabei rausschaut, werde ich sehen. In jedem Fall sind die 4Trails für mich eine schöne Herausforderung, ich freue mich auf dieses Erlebnis, ich freue mich bekannte Gesichter zu sehen und auch darauf, neue Kontakte zu knüpfen. Das wird geil!

Run Happy!

Breiter Grieskogel als krönender Abschluss eines herrlichen Wochenendes :-)

Breiter Grieskogel als krönender Abschluss eines herrlichen Wochenendes :-)

09.03.2014

WP_20140309_008Zum Abschluss eines strahlend sonnigen Wochenendes stand heute der Breite Grieskogel (3287 m) am Programm. Start kurz vor 8 Uhr in Innsbruck; Fahrt nach Lüsens (1636 m); um 8:30 Uhr stehen wir auf den Skiern und los geht’s!

WP_20140309_012Die Sonne strahlt, es ist superfein warm und wir genießen es im Longsleeve aufzusteigen. Über das Westfalenhaus (2273 m), wo wir uns am Heimweg stärken werden, geht es Richtung Winnebachjoch (2788 m). WP_20140309_027

Dort heißt es abfellen, Jacke anziehen und ein paar Hundert Höhenmeter abfahren. Ich futtere einen Riegel, trinke etwas Tee und felle wieder auf. Es geht wieder rauf! Ich genieße die Ruhe; hier hinten im Kar ist wenig los. Über den Grieskogelferner gehts auf den Gipfel. Wir haben keine Eile, es ist warm, die Sonne lacht und wir genießen …

WP_20140309_019Am Rückweg kehren wir im Westfalenhaus ein und lassen uns a Kasknödlsuppn und an Kaiserschmarrn schmecken – passend zum Kaiserwetter! So a feines Tagl!

Macht für diese Woche gesamt: ca. 85 km laufen (flach) und 7000 Skitourenaufstiegshöhenmeter. „A Koa Lettn“ für mi 🙂

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