A geiles Sonntagswetterle :-)

A geiles Sonntagswetterle :-)

23.02.2014

Ein Sonntag mit viel Sonne! … und so fein auf der Lüsener Spitze und am Lüsener Fernerkogel 🙂

Immer geradeaus

Immer geradeaus

Die Vorfreude war groß, aber 100% traue ich dem Wetterbericht ja nicht. Als mich in der Früh die Sonnenstrahlen wecken, da freu ich mich.

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Ich richte meine sieben Sachen, Meister holt mich ab und wir fahren nach Lüsens. Ich genieße die Sonne, den Schnee und das Sein in der Natur. So Sonntage sollte es regelmäßig geben

Lüsener Spitze

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Ergänzend zum Training: Relaxroll – Dreierlei – im Test

Ich bin NutsAboutRunning und das möchte ich noch lange sein.

Laufen aber macht v.a. dann Spaß, wenn es nirgends „zwickt“. Und es ist kein Geheimnis, dass jeder der gerne und viel läuft, auch die Regeneration nicht vernachlässigen sollte; Stretching, Stabilisationsübungen und Massage bzw. das Lockern der Muskulatur sind ebenso wichtig wie gutes Essen und ausreichend Schlaf.

Ich versuche mich einigermaßen regelmäßig massieren zu lassen, aber erstens ist das zeitlich nicht immer möglich und zweitens auch nicht ganz günstig. So massiere ich mir meine Beine ein wenig selbst, reibe sie ein, gehe manchmal nach dem Training ins Dampfbad oder in die Sauna oder esse in der Badewanne 🙂Relaxroll Komplett Set

Diese Rollen sind in aller Munde und so wollte ich eine solche ausprobieren und habe ein Blackroll – Komplett Set – Standard zum Testen erhalten. Insbesondere habe ich mir überlegt, mich von diesen Rollen bei den Mehrtagesrennen, die ich für heuer geplant habe, begleiten zu lassen.

Im Komplett-Set enthalten ist die BLACKROLL Massagerolle (Standard), die BLACKROLL MINI Massagerolle, der BLACKROLL Ball, dazu eine Übungs-DVD, Übungsposter und ein einfacher Sportbeutel, in dem die drei Elemente bequem mitgenommen werden können.

Grundsätzlich ist es möglich, die Blackroll für Kräftigungs- und Stabilisationsübungen sowie zum Dehnen und Massieren zu verwenden. In den letzten Wochen habe ich sie allerdings erst einmal nur zum Massieren der Muskulatur verwendet.

Blackroll Relaxroll 1Blackroll Relaxroll 2Blackroll Relaxroll 3Blackroll Realxroll 1

Übungsideen finden sich zahlreich auf der DVD, aber ich glaube, es wird nicht schaden, hier ein bisschen auf den eigenen Körper zu hören.

Die Intensität der Massage lässt sich durch das Ausüben von mehr oder weniger Druck auf die Rolle steuern. So stützt man sich etwa beim Massieren der Oberschenkel- oder Wadenmuskulatur mit den Händen ab und kann auch durch Abstützen mit dem zweiten Bein Intensität abfangen. Mit der Minirolle und dem Ball kann man ganz gezielt Druck auf Muskelpartien ausüben. Gerade die kleinen Elemente sind natürlich fein zum Mitnehmen. Bei entsprechenden Verspannungen kann das Massieren mit den Rolle oder dem Ball durchaus schmerzhaft sein und ich habe schon das Gefühl, dass sich die Verwendung positiv lockernd auf die Muskulatur ausübt. Ein Äquivalent zu einer richtigen Massage ist Blackroll sicher nicht. Ich sehe die Blackroll als Ergänzung, die zu Hause zur Hand ist und mitgenommen werden kann. Was die Kosten betrifft, so kann man zwar einwenden, das 30 Euro für ein bisschen Hartschaum (29,90 kostet die Standardrolle) nicht wenig ist, aber wirklich viel ist es auch nicht; auch kaputt gehen wird das Ding, gerade weil es simpel ist, nicht so rasch; man wird also länger davon haben. Die Herausforderung liegt in meinen Augen darin, die Blackroll regelmäßig zu verwenden und sie nicht im Eck verstauben zu lassen und erst „herauszukramen“, wenn es wirklich irgendwo zwickt.

Die Blackroll gibts übrigens in unterschiedlichen Härtegraden. Ich verwende das Standardmodell, die Blackroll Med ist etwas weicher (empfohlen v.a. nach Verletzungen), die Blackroll Pro hingegen härter und soll für besonders intensive Behandlungen ideal sein. Ich habe keinen Vergleich, aber ich denke, die Standardrolle ist ein guter Kompromiss.

Mit der Polizei um die Wette …

Mit der Polizei um die Wette …

07.02.2014 Skitourensaufstiegsrennen aufs Pfriemesköpfl via Muttereralm

(organisiert vom Polizeisportverein Tirol)

gesamt 850Hm und meine Zeit: 45:43 min

Heute hab ich zur Abwechslung mal Skitourenrennluft geschnuppert. Das hat wirklich Spaß gemacht und ich möchte mich bei den lieben Herrn Vogelsberger, Bodner, Haller und Scheiring für die gute Unterhaltung anschließend bei Tische bedanken. Außerdem für die Mitfahrgelegenheit wieder runter in die Stadt mit Zwischenstopp im Alfa. Dampfbad und Sauna – herrlich!

Mit 45:43 min konnte ich die Damenwertung für mich entscheiden. Gestartet bin ich übrigens in meiner wunderbaren Brooks Utopia Thermal Tight und meinem Utopia Thermal 1/2 Zip Longsleeve. Nur bei den Schuhen musste ich dann eine alternative Lösung finden. Run Happy 😉

Die Ergebnisse findet ihr hier

Live Love Run

Live Love Run

Ein kleines Lebenszeichen von mir …

Es gibt mich noch. – Leider bin ich in letzter Zeit nicht zum Schreiben gekommen. Arbeit, Training, soziale Kontakte, essen und schlafen haben 190 % meiner Zeit beansprucht. Und so viel Interessantes gibt es momentan auch nicht zu berichten.

Live love run

Live love run

Die Rennsaison beginnt früh genug. Das Training läuft :-). Meine Wettkampfplanung für 2014 ist bereits online. Schaut mal rein! Wo treff ich euch?

Ganz nach dem Motto ,Live Love Run‘ halte ich mich nicht länger hier auf. Packe meine sieben Zwetschgen und schau, dass ich zum Training komm. Freu mich auf frische Luft und ein bissl ,Hirnauslüften‘.

Run Happy

Stinketiere, Schnee und andere Geschichten

Stinketiere, Schnee und andere Geschichten

12.01.2014

Schon 12 Tage ist das noch junge Jahr alt und ich hoffe, ihr seid alle gut gerutscht.

Am 31. war ich eigentlich so ziemlich todkrank, aber als geübtes Stehaufmännchen konnte ich mir Silvester nicht entgehen lassen. Versteht mich richtig: Ich hasse Raketen und das ganze Getue um diesen ach wie sagenhaften Moment, wenn der Sekundenzeiger von 59 auf 00 springt …

Innsbruck bei Nacht, Silvester 2013

Innsbruck bei Nacht, Silvester 2013

Aber: Besuch aus Bayern war geladen. Ich krabble also am späten Nachmittag aus dem Bett. Duschen hilft immer, Essen, raus & rauf. Wir machen uns von mir zuhause mit Stirnlampen auf den Weg Richtung Seegrube. Ganz gemächlich: Frische Luft und ein bisschen Bewegung tun gut, ich genieße die gute Unterhaltung und freue mich, unterwegs zu sein. Um Mitternacht sind wir etwa 200 Hm unter der Seegrube, wir machen Halt, genießen den Moment und schauen uns das Feuerwerk, das da über uns abgeschossen wird, an.

Having Fun - Jumping into a New Year

Having Fun – Jumping into a New Year

Auf der Seegrube ankommen, genießen wir inmitten der „Partygäste“ eine warme Tasse Tee. Gegen 2 Uhr starten wir wieder talwärts: Bis unter die Fleischbank lassen wir es einfach „laffen“ und haben dabei eine ziemlich Gaudi.

I will a so a Lampn wie da Alf ;-) - Nachtskitour

Alf in Sicht 😉 – Nachtskitour

Stinketiere - Ja, was riecht den da so?

Stinketiere – Ja, was riecht den da so?

 Den geplanten langen Neujahrslauf vom 1. Jänner kürze ich auf eine abendliche gemütliche Runde mit mir allein im Dunklen. Dafür bin ich dann wieder fit :-). Am 2. und am 4. versuche ich mich erstmals seit Herbst wieder in flotterem Tempo und mache ein paar ganz kurze Intervalle: „hart aber herzlich“, würde ich gerne sagen, aber wer weiß, was ich gemacht habe, … .

a Knedlsuppn auf da Hittn

a Knedlsuppn auf da Hittn

Glungezer über den Sommerweg

Glungezer über den Sommerweg

Die letzten Tage war ich auch ein paar Mal mit Langlauf- oder Tourenski unterwegs; wie z.B. auch heute. Vorbei an zum Himmel stinkenden Tierchen, ging es über den Schartenkogel zum Glungezer und über eine leckere Kaspressknödlsuppe und einen gefrorenen Apfel für Herrn Meister auf der Sonnenspitze wieder runter ins Tal.

Und heut Abend haben Alf und ich jetzt mal nach Unterkünften für die Salomon 4 Trails gesucht …

NUTSaboutRUNNING: Das war 2013

NUTSaboutRUNNING: Das war 2013

Teufelssteig Veitsch

Teufelssteig Veitsch

2013 war läuferisch ein gutes Jahr für mich.

Ich durfte viele schöne Momente in der Natur erleben, habe so einiges gesehen und erlaufen, Eindrücke gewonnen, Kontakte geknüpft, liebe Leute kennengelernt und viel an Erfahrung gesammelt.

Almenrunde mit Rückenwind

Almenrunde mit Rückenwind

HM Salzburg

Halbmarathon Salzburg, Reinhard fotografiert

2013 war das erste Marathonjahr für mich und das Jahr meines ersten (wenn auch Bambini) Ultras.

Ich wurde Österreichische Bergmarathonmeisterin in Veitsch über 54 km und 2060 Hm in 4:54:14 und das obwohl ich im Vorfeld ziemlich nervös ob dieser Distanz war. Das Gefühl, als erste Frau über die Ziellinie zu laufen, war gewaltig. Schön war es v.a. auch zu erleben, wie sich meine TeamkollegInnen und Hannes mit mir freuten. Hannes, hatte schon vor meinem Zieleinlauf, als er erfahren hatte, dass ich in Führung lag, Reinhard angerufen, der das laut Erzählung im ersten Moment mit „Ja, spinnt die?“ kommentierte.

Meinen ersten Straßenmarathon finishte ich am 13. Oktober in Graz in 2:58:50. Damit erreichte ich mein Ziel, unter 3 h zu bleiben und belegte den 6. Platz der Staatsmeisterschaft, durfte also zur Siegerehrung und wurde Vizetirolermeisterin. Es war ein schönes Gefühl, mein Zeitziel erreicht zu haben und nicht unwesentlich für mich war auch, dass ich mich während des Rennens wohl fühlte.

Zunterkopf-Runde

Arztal

Patscherkofel Richtung Viggarspitze

Patscherkofel Richtung Viggarspitze

Ein weiterer schöner Erfolg für mich war der Tiroler Landesmeistertitel im Berglauf in Itter (5. Platz der Staatsmeisterschaft) sowie der Staatsmeistertitel, den wir dort in der Mannschaft erlaufen konnten (Katharina Zipser 5. Platz, Liudmilla Uzick 10. Platz, Elisabeth Harrie 19. Platz).

Sehr gefreut habe ich mich auch über meinen Sieg beim Silvrettarun 3000, an dem ich heuer das zweite Mal und sicher nicht das letzte Mal teilgenommen habe. Über das Kronenjoch zu laufen und durch den Schnee zu hüpfen, hat einfach zu viel Spaß gemacht.

Meisterschaftsmedaillen 2013

Meisterschaftsmedaillen 2013

Ich möchte an dieser Stelle nicht alle meine Rennergebnisse „wiederkauen“, diese können unter Ergebnisse 2013 nachgelesen werden; ein Foto meiner Medaillen – egal wie dämlich manch einer das finden mag – poste ich aber, denn ich habe für jede geschwitzt und mich über jede gefreut. Schneller und besser geht immer; das ist klar. … aber für mich persönlich waren es schöne Erfolge.

Einzel

  • Österreichische Meisterin Bergmarathon
  • Tiroler Landesmeisterin Berglauf
  • Tiroler Landesmeisterin Bergmarathon
  • Tiroler Landesmeisterin 10 km Straße
  • Tiroler Vize-Landesmeisterin im Marathon, Halbmarathon & 10000 m
  • Akademische Meisterin Halbmarathon

Mannschaft

  • Staatsmeister Mannschaft Berglauf mit Liudmilla Uzick und Elisabeth Harrie
  • Vize-Österreichische Meister Mannschaft Bergmarathon mit Angelika Winkler & Kathrin Sojer
  • 3. Platz Staatsmeisterschaften Mannschaft Halbmarathon mit Katharina Rossi & Angelika Winkler
  • Tiroler Landesmeister Mannschaft:  Berglauf mit Liudmilla Uzick und Elisabeth Harrie; Bergmarathon mit Angelika Winkler und Kathrin Sojer; Halbmarathon mit Katharina Rossi und Liudmilla Uzick
  • Tiroler Vize-Landesmeister Mannschaft 10 km Straße mit Liudmilla Uzick und Angelika Winkler

Neben Zeiten und Platzierungen zählen aber v.a. die Momente.
Oft, aber nicht immer standen diese in Zusammenhang mit Rennen.
Das Jahr 2013 begann läuferisch mit einer Runde, die mich am 1. Jänner erst im flotten Lauf, als die meisten wohl noch schliefen, auf die Hungerburg führte und wurde dann gemütlich mit einer Runde über Unterperfuss und Kematen auf 30 km ausgeweitet.
... Herrlich war es auch in der ersten Jännerwoche durch Bad Füssing zu joggen. Ich war dort zum Wellnessen und die Kombination Wellnessen, Chillen, fein haben, gut essen und ein bissl laufen war einfach wunderbar. Und: Dort fühlte ich mich so richtig jung *gg*.

Im Frühjahr folgen ein paar schöne Skitouren und Langlaufrunden v.a. in Seefeld und Leutasch. Die Ruhe in der Natur ist etwas Unbeschreibliches und lässt mich viel Energie tanken.
Neben dem ein oder anderen Schaf, strahlte ich über einige Hügel, Berge und Wiesen :-). I’m lovin it. Danke auch an meine Freunde, die mich begleitet haben, sei es beim Sport oder beim gemütlich Relaxen danach 🙂

2013 war auch meine erste Laufsaison mit Trainingsplan. Herzlich bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei Reinhard Kessler, der mich durch mein Laufjahr begleitet hat, das Training permanent mit mir besprochen und auf meine Ziele abgestimmt hat.

Ausblicke

Ausblicke

Ich bedanke mich außerdem bei Brooks für die großartige Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen, das tolle Material, v.a. die Schuhe, die einen auch nach 50 km noch ohne zu zicken tragen! Danke!

Wiedereinstiegstraining

Brooks begleitet mich durch den Winter - 15.12.13 Sonnenspitze

Brooks begleitet mich durch den Winter – 15.12.13 Sonnenspitze

18.12.13

Nach einer verletzungsbedingten Trainingspause (Bruch der 6. und 7. Rippe bei einem Radsturz Ende Oktober) habe ich vor zwei Wochen das Lauftraining wieder aufgenommen.
Auch der anfangs im Grundlagentraining exorbitant hohe Puls normalisiert sich langsam. Um hier Missverständnissen vorzubeugen: Mir ist klar, dass Trainieren im Grundlagenbereich bedeutet, mit einem bestimmten Puls und nicht mit einem bestimmten Tempo zu laufen … Jedenfalls gefiel es mir nicht, dass mein Puls bei gleichem Tempo plötzlich massiv höher war. Fakt ist nun mal, dass Alternativtraining bei einem Rippenbruch bzw. bei einer Verletzung generell nur bedingt möglich ist und die momentane Form darunter ,leidet‘. Aber schließlich muss man dem Körper auch Zeit geben, sich zu erholen.
Insgesamt versuche ich der Zwangspause auch etwas Positives abzugewinnen: Auf diese Weise habe ich – wenn auch etwas ,über’ausführlich – pausiert und konnte erholt wieder ins Training einsteigen.

Skaten in der Leutasch - lovin in

Skaten in der Leutasch – lovin in

Das Wiedereinstiegstraining fiel in den letzten Wochen moderat aus; d.h. ich habe ausschließlich im Grundlagenbereich trainiert. Auch an die Umfänge scheint sich mein Körper erst wieder gewöhnen zu müssen. – Ich habe dafür – wer mich kennt, kann das gut verstehen – nur bedingt Verständnis, habe aber versucht, auf meinen Körper zu hören. Im Zuge des Wiedereinstiegstraining und weil es mir Spaß macht, habe ich auch einige Einheiten in Seefeld bzw. in der Leutsch skatend absolviert und war auch ein paar mal skitourenmäßig unterwegs.

Heute stehen 90 min Laufen am Programm. Ich werde die Utopia Thermal Tight ausführen, denn die ist richtig schön warm und hat eine tolle Passform. Freu mich drauf.
– Run Happy –

So lässt sich’s leben

So lässt sich’s leben

01.12.2013: Die ersten paar Tage mit der 3 vorne dran hab ich – nach dem sofortigen Kauf einer Faltencreme – gut überstanden: Ja, so lässt es sich leben.

Am Dienstag hatte ich einen feinen chilligen Abend. So richtig gefeiert habe ich dann am Wochenende, denn einen 30iger – so ließ ich es mir sagen – lässt man nicht einfach unkommentiert vorüberziehen.

Running Happy

Running Happy

Nicht laut, sondern mit einem Lächeln im Herzen wollt ich feiern und das tat ich: Mit Menschen, die mir wichtig sind und die ich lieb hab. Zudem nahm ich das Wochenende zum Anlass, mein Training nach der Verletzungspause langsam wieder aufzunehmen. Freitag Abend führe ich meine neuen Brooks Connect aus: Die Schuhe hamm sich gefreut, sag ich euch 🙂
Schönes Gefühl wieder in Laufschuhen zu stecken … Nur der Puls macht mir Sorgen.

Schnee - so schee :-)

Schnee – so schee 🙂

Am Samstag stell ich mich dann das erste Mal in dieser Saison auf Ski. Langlaufen. Juhu!
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WP_20131130_005Wir drehen ein paar Runden in Seefeld und einmal fahren wir Mösern. Abends gibts Pastaparty bei Hannes & Geli. – Hab ich schon mal gesagt, dass wir der coolste Laufverein der Welt sind? Es war soooo nett!

Überholt auf den letzten Metern *gg* - Scherz


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WP_20131201_009 Überholt auf den letzten Metern *Scherz*

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Auf der Sonnenspitze 2639 m

Und zum Abschluss des Wochenendes hieß es heute: Endlich Skitour! Schön vorsichtig! Schon bei der Talstation treffen wir Marcell mit Sohnemann auf der Rodel. Der hats fein: wird gezogen 🙂 Wir gehen 400 m, da will uns einer rechts überholen: Er meint, er müsse wissen, welche Frau da vor ihm geht. Es war Josef. Wir freuen uns und verbringen die kommenden 1700 Hm zu dritt: Wolfi, Josef und i und wir hamm recht a Hetz. A ja, bevor i s vergess, beim Runterfahren treffen wir Marcell noch einmal: mit Tourenski. Gott sei Dank habe ich ihn abends nicht auch noch am Christkindlmarkt getroffen, denn dann wäre die Kiste Bier fällig gewesen.

Erster Innsbrucker-Spendenhalbmarathon – Bericht

Eine spontane Idee rief im Zehntagewerk eine schöne Veranstaltung ins Leben: den Ersten Innsbrucker Spendenhalbmarathon!Erster Innsbrucker Spenden-HalbmarathonWP_20131116_053 Der Veranstalter SK Rueckenwind – Rueckenwind – Tirols erste Laufsportadresse mit Reinhard Kessler und ich sind glücklich und zufrieden. Die Vorbereitungen haben sich gelohnt.

Die schnellsten Beine

Die schnellsten Beine

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die Läufer und Läuferinnen, groß und klein: Ihr wart einfach SPITZE! Ihr seid toll gelaufen, wart eine tolle Gesellschaft: Für uns und hoffentlich auch für euch war es ein ganz toller Abend!!

Reinhard Kessler strahlt ...

Reinhard Kessler strahlt …

schöne Tombolapreise von Rueckenwind – Haile … Wie??!! 🙂

Knapp 150 Kinder und Erwachsene waren am Start! Die Ambitionen der LäuferInnen bei dieser Veranstaltung waren sehr unterschiedlich und so gingen fast ebensoviele LäuferInnen ohne wie mit Startnummer an den Start. Einige waren vor dem Rennen schon am Berg, hatten die Sonnenstrahlen genossen und den Tag mit unserer Veranstaltung dann ausklingen lassen. Die Pace war für viele Nebensache. Ein tolles Rennen liefen aber alle: Ob PB, mit oder ohne verkrampftem Gesichtsausdruck! –  Sieger sind die KINDER! Eine schöne Summe ist für das Integrationshaus zusammengekommen! DANKE: Danke an die Olympiaworld für das spontane und unkomplizierte Bereitstellen der Leichtathletikanlage: Wir fanden dort Topbedingungen für unsere Veranstaltung vor: Flutlicht, Umkleide- und Duschmöglichkeiten, Wasser & Strom, danke an MILFORD Tee, an BIO vom BERG, an Guat z Essen, danke an alle Helfer und Helferinnen … danke an euch ALLE!

Hier die Ergebnisliste 2013 11 16 Erster Innsbrucker Spenden-Halbmarathon (aktualisiert) (gelistet all jene, die mit Startnummer gelaufen sind)

Rennplanung 2014 nimmt Formen an

WP_000298Schon ein Monat ist seit meinem ersten Marathon vergangen. Ein Monat, den ich erst willentlich, dann zwangsläufig der Regeneration und Pause gewidmet habe … Statt zu trainieren, habe ich meine Wohnung auf Hochglanz poliert (könnte natürlich immer noch besser sein …), Kekse gebacken und mir Gedanken zur Rennplanung 2014 gemacht. Ein ordentlicher DIN A0-Bogen musste dran glauben: Sämtliche Rennen wurden fein säuberlich entlang einer Zeitachse eingetragen; um dann festzustellen: Das sind ganz schön viele tolle Rennen. – Entweder ich klone mich oder ich werde doch eklektischer sein müssen …

Fix ist bisher ein Start beim Halbmarathon in Wien (Vienna City Marathon), sowie der Start beim Marathon in Salzburg. Wien ist immer schön und der Halbe zeitlich zur Vorbereitung für den Marathon ideal. Und mit den 21,0975 km habe ich sowieso noch ein (oder mehrere) Hähnchen zu rupfen … (Morgen beim Ersten Innsbrucker-Spendenhalbmarathon werde ich ja nicht laufen können, dafür aber anfeuern und mich um das leibliche Wohl etc. der TeilnehmerInnen kümmern. Die Vorbereitungen laufen schon.)

Jedenfalls habe ich beschlossen nach einer Frühjahrsstraßenphase auf den Berg zu setzen: Berglauf, Bergmarathon, vielleicht ein Ultra und jedenfalls ein Mehrtagesrennen: 4 Trails und/oder TAR. Seit gestern steht neben den zwei Straßenrennen im April und Mai auch mein Start bei der Alpenregion Bludenz Tour vom 29. Mai bis 1. Juni fest. 4 Etappen an vier aufeinander folgenden Tagen mit Start und Ziel jeweils in Bludenz gilt es zu bewältigen. Die Etappen mit 14,5 bis 19,1 km und 512 bis 1012 Hm überschaubar. Das Rennen, wie ich hoffe, eine gute Wahl für den Übergang von Straße auf Berg im Jahr 2014. Ich freu mich drauf!